Es ist immer noch eine Herausforderungen, vor allem den Mittelstand für eine ECM-Lösung (Enterprise Content Management) zu begeistern. Zwar wird heute durchschnittlich an jedem fünften Büroarbeitsplatz in Deutschland ECM-Software eingesetzt, aber der Mittelständler hinkt hier hinterher. Das muss nicht sein, denn die Einführung eines ECM-Systems ist heutzutage kein Hexenwerk mehr. »Eigene Anforderungen (Pflichtenheft) und Budget definieren. Danach Projektteam festlegen, Anbieterselektion starten und Ablaufplan festlegen«, empfiehlt beispielsweise Doris Störtzer, Project Consultant bei Scintillations Limited (ein unabhängiges Beratungsunternehmen für CRM/DMS/ECM mit Sitz in Dietzenbach). »Will der Unternehmer damit nicht konfrontiert werden, dann gibt es sehr gute unabhängige Berater, die helfen«, erklärt Störtzer in einem ECMguide.de-Interview zum Thema »ECM im Mittelstand«. Augenzwinkernd fügt Sie hinzu: »Ich kenne da auch zufällig einen…«
Von dem sich abzeichnenden Trend, dass erste Anbieter Managed-Services rund um die Dokumentenverwaltung offerieren – also eine Art DMS-as-a-Service bzw. ECM-as-a-Service –, hält die Managerin sehr viel: »Diese Art Service ist spannend und könnte durchaus ein paar Marktanteile gewinnen. Für kleine, mittelständische Firmen und auch bestimmte Bereiche in großen Unternehmen bringt solch ein ASP-Service Erleichterung. Es wird und wurde ja auch bereits teilweise ein zusätzliches Tool auf dem DMS/ECM-Markt.«
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Das komplette ECMguide.de-Interview mit Scintillations-Managerin Doris Störtzer über »ECM im Mittelstand« >>
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