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[28.09.2009] (eh)
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Doxense startet Druckmanagement-Lösung »Watchdoc 4«

Doxense »Watchdoc 4«
Doxense »Watchdoc 4«
In Frankreich ist das Softwarehaus Doxense mit ihrer Druckmanagement-Lösung »Watchdoc« schon seit Jahren ein Begriff. Das Flaggschiff-Produkt von Doxense ist eine Lösung für regelbasiertes Drucken: Watchdoc erlaubt es Unternehmen, die Nutzung der Drucksysteme und die damit verbundenen Kosten zu überwachen, nachzuvollziehen und in Reports zusammenzufassen. So können Kunden exakt ihre Bedürfnisse an das geeignete Drucksystem definieren, Überschuss erkennen sowie die Druckumgebung konkfigurieren und effektiver nutzen.

Mit dem neuesten Release »Watchdoc 4« fühlt sich nun Doxsense-General Manager Vincent Lemaire gerüstet, auch außerhalb von Frankreich aufzuschlagen. England und Deutschland sind die ersten Zielmärkte; hierzulande leitet Area-Channel-Manager Sigrid Eckstein die deutsche Niederlassung in Hattersheim. »Wir sind uns sicher, dass diese Märkte reif dafür sind«, meint Lemaire im Gesprch mit ECMguide.de. »Die Anwender werden sensitiver für Druckkosten.«

Seinen Erkenntnissen zufolge steigen die Druckvolumina in der Industrie nach wie vor um durchschnittlich sechs bis zehn Prozent pro Jahr. Dazu komme der generelle Trend zu mehr Farbe im Büro und Massendrucksachen. »Aber Farbausdrucke im Büro kosten acht- bis zehnmal mehr als Schwarzweiß-Ausdrucke«, resümiert Lemaire. Hier könne Wachtdoc 4 helfen, enorme Kosten zu sparen.

Kunden können mit der Lösung laut Lemaire exakt ihre Bedürfnisse an das geeignete Drucksystem definieren, Überschuss erkennen sowie die Druckumgebung konfigurieren und effektiver nutzen. Darüber hinaus trage Watchdoc auch einen Teil zum Umweltschutz bei, indem es Unternehmen dabei hilft, das Drucksystem verantwortungsvoll und effizient zu nutzen und damit gleichzeitig den Verbrauch von Energie und Wasser zu senken. Der ROI für Unternehmen und Organisationen, die Watchdoc nutzen, ist nach Angaben Lemaire »in den meisten Fällen in weniger als sechs Monaten erreicht«.

Für den Vertrieb hat sich Doxense mit einem klassischen 2-Tier-Modell aufgestellt, also mit Distributoren und Resellern. Derzeit ist man auf der Suche nach Vertriebspartnern. Als Reseller ist bereits seit längerem das Systemhaus Benkert & Lange Datensysteme in Berlin unterwegs. Druckerhersteller wie Xerox oder Oce setzen das Paket ebenfalls ein und vertreiben es mit ihren Geräten.

»Das Druck-Budget entspricht in der Regel drei bis fünf Prozent des Umsatzes eines Unternehmens. Ein durchschnittlicher Kunde in Deutschland mit 1.000 Nutzern druckt mehr als 7,8 Millionen Seiten in einem Zeitraum von zwölf Monaten. Eine unglaubliche Menge!«, erläutert Deutschland-Managerin Eckstein. »Oft wandert ein erheblicher Teil davon sofort in den Papierkob – 20 Prozent davon werden nicht einmal gelesen. Können es sich Unternehmen wirklich leisten tausende Euros auszugeben, nur weil die Druckumgebung nicht effizient verwaltet wird?«

So besehen, hat Doxense alle Chancen, auf dem Markt erfolgreich zu sein.

Doxense >>

Mehr über Output-Management im ECMguide.de-Schwerpunkt >>
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