Erneuter Großkundenauftrag für das französische Softwarehaus Itesoft: Der Arzneimittelhersteller Bristol-Myers Squibb führt die Software »Itesoft.FreeMind for Orders« ein, um seine Auftragsverarbeitung zu optimieren und gleichzeitig Verwaltungskosten zu reduzieren.
Bevor Itesoft den Zuschlag für dieses Projekt erhielt, hatte Bristol-Myers Squibb zahlreiche Auftragsbearbeitungslösungen getestet und miteinander verglichen. Hier habe die Itesoft-Lösung bei der Erfassungsgeschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit sowie der verteilten Software-Architektur deutlich vor den anderen Produkten gepunktet. Darüber hinaus habe das Know-how des Softwarehauses hinsichtlich der Verarbeitung medizinischer und pharmazeutischer Aufträge überzeugt.
Konkret werden künftig alle per Fax eingehenden Aufträge mit der Itesoft-Lösung automatisiert bearbeitet. Sie werden erfasst, automatisch ausgelesen, geprüft und dann in die SAP-Auftragsbearbeitung integriert. Danach sind sie im Dokumenten-Management-System von Open Text bzw. in den SAP-Workflow-Systemen gespeichert und darin recherchierbar. Mit diesem Prozess soll Bristol-Myers Squibb manuelle Arbeitsschritte automatisieren können, was die Verwaltungskosten reduziert und gleichzeitig die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit des gesamten Bearbeitungsvorgangs steigert.
In der ersten Stufe soll die Lösung in bestimmten Ländern eingeführt werden. Die Vorgangssteuerung und -überwachung erfolgt mit Hilfe des Moduls »Itesoft.Dashboard for SAP Business Suite« über das SAP-System von Bristol-Myers Squibb von seinem amerikanischen Hauptsitz aus.
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