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[26.10.2009] (eh)
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Readsoft optimiert Beschaffungsprozess bei Allweiler

Pumpen und Pumpsysteme von Allweiler
Pumpen und Pumpsysteme von Allweiler
Die Radolfzeller Firma Allweiler hat jetzt die Lösung »Process Director« von ReadSoft zur Optimierung des Purchase-to-Pay-Prozesses eingeführt. Mit der Anwendung wurde für den Bedarf Einkauf zunächst eine Lösung für die Bedarfsmeldung von Büromaterial, Hilfs- und Betriebsmitteln realisiert. Über eine webbasierte Oberfläche können künftig Anwender aus dem gesamten Unternehmen ihre gewünschten Artikel eintragen und als Bedarfsmeldung per Workflow zur Genehmigung und Bestellung weiterleiten.

Mit der Anwendung will der Hersteller von Pumpen für den Schiffbau, Energieerzeugung und Industrieanwendungen zum einen den bisherigen Organisationsaufwand mit Papierbelegen und die Zahl der erforderlichen Rückfragen reduzieren. Zum anderen soll der Prozess durch die elektronische Unterstützung deutlich beschleunigt werden. Die Daten aus den Bedarfsmeldungen werden automatisiert in den Process-Director im SAP-System übernommen. Hier wird für den Einkäufer sogleich eine Bestellung angelegt, die manuell aufbereitet oder auch gleich automatisch fertiggestellt werden kann. Dies erleichtere zudem die nachfolgenden Prozesse bis hin zur automatisierten Rechnungsverarbeitung bei dem deutschen Traditionsunternehmen.

»In der Vergangenheit mussten wir zu viel Zeit für das Abtippen von Bestelldaten aufwenden«, erläutert Boris Müller, Einkaufsleiter von Allweiler. »Mit der Einführung des Process-Directors von Readsoft verfolgen wir vor allem das Ziel, dass die Mitarbeiter im Einkauf sich verstärkt ihren strategischen Aufgaben widmen können. Die Kollegen sollen vor allem die Prozesse steuern und kontrollieren, den Kontakt zu Lieferanten intensivieren und für das Unternehmen gute Einkaufskonditionen erzielen“, informiert. Das Projekt wurde innerhalb eines recht überschaubaren Zeitraumes von sechs bis sieben Wochen umgesetzt. Nachdem im Verlauf des Projekts detaillierte Tests im SAP-Testsystem durchgeführt wurden, ging die Lösung in diesen Tagen produktiv. Nach und nach sollen jetzt die einzelnen Abteilungen in das einfach zu bedienende System eingearbeitet werden.«

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