Saperion ECM-Hörbuch »Wegweiser für Manager«
Zeit ist ein kostbares Gut, vor allem für Manager. Nachdem das Berliner ECM-Softwarehaus bereits im Frühsommer die Manager-Fibel »Das papierarme Büro« veröffentlichte, geht man nun einen Schritt weiter, und veröffentlicht das ECM-Hörbuch »Wegweiser für Manager«. Und damit auch für Spannung beim Hören gesorgt wird, hat man für die Audio-Version die deutschen James Bond-Stimme Dietmar Wunder eingespannt. Die Hörbuch-Version bietet als Schmankerl zusätzliche Tipps rund um notwendige Neuerungen und ungenutztes Optimierungspotenzial in Unternehmen.
Mit der Lizenz zur Effizienz
»ECM ist ein Management-Thema und damit eine Aufgabe für die Führungsebene«, erläutert Rudolf Gessinger, CEO bei Saperion. »Im Mittelpunkt des Hörbuchs steht wegweisend das ECM-System zur Optimierung der unternehmerischen Betriebsprozesse, denn ECM steht heute noch nicht in jedem Unternehmen auf der Tagsordnung. Wie wichtig ECM als Gesamtkonzept ist, stellen wir im Hörbuch in praktischen und anschaulichen Beispielen dar.« Beispielsweise stellt er zu Beginn des IT-Hörbuchs heraus: »Allein wegen seines Akronyms ist ECM kein alleiniges Thema für die IT-Abteilung.«
Insbesondere das Kapitel »Die elektronische Akte« ist den Autoren des Hörbuchs ein großes Anliegen. Denn die digitale Akte bietet zahlreiche Vorteile: Die auf die Bedarfsituation abgestimmte, virtuelle Akte konfiguriert sich zur Laufzeit mit den jeweils aktualisierten Informationsständen und bietet so mehr funktionale Unterstützung. Die elektronische Akte ist physisch unabhängig – das bedeutet, sie steht sowohl zeitlich als auch personen- und ortsungebunden zum Abruf bereit. Sie ist als individuell zu konfigurierendes Anwendungsszenario zu verstehen, da es sich zahlreicher informationstechnischer Basiskomponenten bedient, die in ihrem Zusammenwirken eine neue Qualität der Informations- und Dokumentationshandhabung ermöglicht. In dieser Weise gelingt es, die Wissensbestände multipel und flexibel zu nutzen.
Von »meinem« zu »unserem« Dokument
Gastredner Professor Dr. Stefan Otto Sorg geht deshalb speziell auf die Probleme durch die alltägliche, papiergebundene Akte ein. Unvollständigkeit oder gar fehlende Dokumente beschreibt er als Normalzustand. Notwendige Aktenpläne, die thematische Ordnung schaffen könnten, bestehen in den meisten Unternehmen nicht. Einordnung, Ablage und Zugriff sind das Produkt von zufälligen, willkürlichen Handlungen der Mitarbeiter, die die Akte vielfach als »ihre« Akte verstehen – oder wie es die Stimme von James Bond ausdrückt: »sich als Hüter der Akte sehen«. »Der Gedanke von ,meinem’ zu ‚unserem’ Dokument muss in den Unternehmen und bei den Mitarbeitern ankommen. Das ist der erste Schritt zur elektronischen Akte«, erklärt Sorg. »Sie unterstützt den gesamten Geschäftsprozess und geht weit darüber hinaus, einfach nur ein Dokument bereit zu stellen.«
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