Im Hause Kodak ist man davon überzeugt, dass sich die Poststelle 2010 endgültig zur Schaltzentrale im Unternehmen, das heiß zum Eingangsportal für das Dokumentenmanagement und zur Drehscheibe für digitale Informationen weiterentwickeln wird. Insbesondere mittelständische Unternehmen würden unter dem Druck stehen, ihre Arbeitsabläufe zu verschlanken und Informationen in Papierform schneller zu verteilen und zur Bearbeitung verfügbar zu machen. Auf der »CeBIT 2010« stellt Kodak deshalb seine leistungsfähigen Scanner für den Posteingang in den Mittelpunkt.
Im besonderen Fokus steht dabei die Vorstellung eine Scannerweltneuheit im niedrigvolumigen Produktionssegment. Darüber hinaus zeigt Kodak sein durchgängiges Lösungsportfolio für den produktiven Bereich in Aktion, das heißt von den »ImageTrac«-Scan-Straßen, die auch vor und nach gelagerte Prozesse wie zum Beispiel die Dokumentenklassifikation, Datenerfassung und Belegsortierung weitgehend automatisieren, über die hochvolumigen, ergonomischen Scanner vom Typ »i1860«, bis hin zu den Mid-Volume-Geräten »i600/i700«.
Ebenfalls am Kodak-Stand vertreten ist der neue, vielseitige »Ngenuity«-Scanner, der unterschiedlichste Vorlagen vom Reispapier bis hin zu Plastikkarten, gefüllten Umschlägen und überlangen Vorlagen mit 150 ppm (200 dpi) verarbeiten kann. Das 2009 übernommene Scanner-Portfolio von Böwe Bell + Howell ist laut Kodak mittlerweile komplett in die Angebotspalette integriert.
Kodak auf der CeBIT 2010;
Halle 3, Stand E30
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