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[05.03.2010] (eh)
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CeBIT: Image Access scant Bücher schonend

Image Access »Bookeye 4«
Image Access »Bookeye 4«
Der Wuppertal Scannerhersteller Image Access stellt auf der derzeit laufenden CeBIT den neuen Buchscanner »Bookeye 4«. Das Gerät ist speziell konzipiert für den Einsatz im Selbstbedienungsbereich. Es digitalisiert Vorlagen, wie zum Beispiel gebundene Dokumente, bei einer Auflösung von bis zu 600 dpi. Die Vorlagengröße kann maximal das Format DIN A2 haben. Das Unternehmen betont, dass mehr als 17 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung von Elektronik, Optik und mechanischen Komponenten in den Scanner eingeflossen sind.

Ein neu entwickelter Spiegelmechanismus soll die gesamte Vorlage noch präziser erfassen, egal ob es sich um eine flach aufliegende Vorlage oder um ein geöffnetes Buch handelt. Die neuartige Buchwippe soll überdies das Risiko der Beschädigung von Buchrücken und Bindung reduzieren. Ein Öffnungswinkel von 120 Grad reiche aus, um den Inhalt der Seiten zu scannen. Bücher können durch dieses schonende Scanverfahren somit länger in Bibliotheken und Archiven genutzt werden.

Einsetzbar als eigenständiges Gerät
Der erfüllt laut Anbieter alle Voraussetzungen, um als eigenständiges Gerät genutzt zu werden. Er ist mit einem integrierten Farb-Touchscreen zur Steuerung und einem Monitor zur Kontrolle der Images ausgestattet. Der integrierte Rechner verarbeitet die Datenmengen, unabhängig von der Leistungsfähigkeit der externen Peripherie. Dadurch erreicht der neue Buchscanner seine konkurrenzlose Scangeschwindigkeit: Nur drei Sekunden benötigt er zum Scannen von zwei Buchseiten im DIN-A3-Format bei 200 dpi Auflösung – inklusive Datenverarbeitung und Bildausgabe auf dem Monitor. Sobald die Images auf dem Monitor sind, können Helligkeit, Farbe oder Kontrast modifiziert werden – erneutes Scannen der Vorlage ist nicht nötig.

»Der neue Bookeye 4 revolutioniert die Buchscannerwelt«, ist sich Rüdiger Klepsch, Geschäftsführer von Image Access, sicher. »Galten solche Systeme insbesondere für den Selbstbedienungsbereich in Bibliotheken als schwierig zu handhaben und zu teuer, ist der Bookeye 4 für eben solche Anwendung entwickelt worden. Der Farb-Touchscreen für die Bedienung, die intuitive Benutzerführung und Schnelligkeit des gesamten Systems sind einzigartig. Genau das wird in einer modernen Bibliothekslandschaft erwartet.«

Image Access auf der CeBIT 2010:
Halle 3, Stand E20

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