Wieder eine interessante Anwendung für die Cloud: Der Einkaufsmanagement-Spezialist Ariba und IBM wollen Einkäufer und Lieferanten in der Cloud schneller zusammenbringen. Optimiert werden soll das Ganze mit Social-Networking-Technologien. Im Rahmen der Kooperation wird Ariba dabei seine Cloud-Lösung »Ariba Commerce Cloud« mit »IBM LotusLive« integrieren.
»Die richtigen Handelspartner zu finden, ist schon nicht einfach. Noch schwieriger gestaltet sich aber dann die optimale Zusammenarbeit zur Verbesserung der Business-Prozesse«, erklärt Alexander Hahn, Senior Manager Solutions & Services EMEA bei Ariba. »Unsere Integrationspläne mit IBM Lotuslive sehen die Kombination von IBMs leistungsstarken webbasierten Tools für Echtzeitkollaboration und Aribas Sourcing- und Sales-Process-Lösungen vor. Einkäufer und Lieferanten können so effektiver, schneller und produktiver zusammenarbeiten.«
Wie im Privatleben: ständige Suche nach dem richtigen Partner
Nach Meinung von Ariba sollen Face-to-face-Meetings, Telefonate, Faxe, Dokumente und Tabellen schon bald von ausgereifteren, effizienteren Methoden der Zusammenarbeit und Kommunikation abgelöst werden. Dazu gehören beispielsweise Web-Konferenzen, Instant-Messaging, Social-Networking und File-Sharing. Damit Unternehmen hier auch wirklich von allen Vorteilen profitieren können, sollen die beiden Lösungen von Ariba und IBM integriert werden. Der webbasierte Service gleiche die Geschäftsanforderungen der Einkäufer automatisch mit dem Portfolio der Lieferanten ab und biete beiden Seiten so die Möglichkeit, einander schnell und effizient zu finden und neue Geschäftschancen wahrzunehmen.
»Genau wie man im Privatleben immer nach dem oder der Richtigen sucht, wünschen sich auch Unternehmen eine hohen Kompatibilität mit potentiellen Partnern«, führt Sean Poulley, Vice President, IBM Cloud Collaboration, aus. »Die erfolgreiche Kombination von Lotuslive und der Ariba Commerce Cloud verlagert dieses Matching auf eine Ebene, auf der Partner, Lieferanten und Kunden im Netzwerk unternehmensübergreifend zusammenarbeiten können. So gestalten sie ihre Arbeit effizienter und kosteneffektiver und legen möglicherweise sogar den Grundstein für langfristige Partnerschaften.«
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