Verantwortliche bei der Vertragsunterzeichnung (Bild: Iqdoq)
Nach
einer fünftägigen Produkteinführung ist das Krankenhaus Porz am Rhein mit der elektronischen Personalakte »IQAkte Personal« von
IQDoQ im November in den Produktivbetrieb gegangen. Damit will das 440-Betten-Haus seine Personalprozesse optimieren und eine revisionssichere Archivierung einführen. »Neben dem fairen und nachvollziehbaren Preismodell hat uns vor allem die vollständige Produkteinführung in nur fünf Tagen überzeugt«, sagt
Mario Schiffer, Personalleiter am Krankenhaus Porz am Rhein. »Die konnte kein anderer Anbieter garantieren. Trotzdem mussten wir auf nichts verzichten: Die Lösung ist perfekt an unsere Bedürfnisse angepasst und ermöglicht die zentrale Verwaltung und Abbildung aller Mitarbeiterdokumente vom Eintritt bis zum Austritt. Damit und mit der Unterstützung für Terminverwaltung, Vertragswesen und E-Mail-Verkehr sind wir auf unserem Weg zu einer modernen Verwaltung einen großen Schritt weitergekommen.
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Softwareintegration inklusive
Die Lösung umfasst Anbindungen an die Personalwirtschaftssoftware »Kidicap« und an Outlook-Clients mit einer hauseigenen Exchange-Server-Infrastruktur. Zudem wurde ein Scan-Arbeitsplatz eingerichtet und so die Voraussetzung dafür geschaffen, dass die Mitarbeiter ihre 850 Bestandsakten bis zum Jahresende nach und nach selbst digitalisieren können.
Die fünftägige Einführungsphase bietet Iqdoq allen Kunden unter dem Motto »5Days2Go« an. Dabei erfolgt die Installation wahlweise vor Ort oder in der Cloud. Inhaltlich gehört dazu die Grundanpassung der Register, der Formularfelder, des Layouts sowie der Benutzerrollen und –rechte, die Inbetriebnahme vor Ort und die Schulung der Anwender. Das Krankenhaus Porz hat sich für die Installation vor Ort entschieden, die wie folgt ablief:
1. Tag: Workshops, Konzept und Dokumentation
2. Tag: Konfiguration und Serverinstallation
3. Tag: Customizing
4. Tag: Customizing und Client-Installation
5. Tag: Schulung und Inbetriebnahme
Der Preis für die Softwarelizenz einschließlich Inbetriebnahme richtet sich nach der Anzahl der Personalakten.