Abfüllung in der Warsteiner-Brauerei (Bild: Warsteiner)
Der Druckerhersteller und Spezialist für Managed-Print-Services (MPS)
Lexmark hat die Output-Infrastruktur der
Brauerei Warsteiner optimiert. Bei dem Projekt werden nach und nach die gesamte Druckerflotte ausgetauscht und dabei die Anzahl der Geräte um 40 Prozent reduziert. Tonerkassetten werden künftig automatisch bestellt und geliefert.
Zudem setzt Warsteiner auf elektronische Workflows, um das Druckvolumen zu verringern. Die laufende Kontrolle und Optimierung der Geräteflotte erfolgt durch den Lexmark-Valueprint-Partner Münstermann Bürosysteme. Durch die Optimierung und das flexible Klickpreis-Modell erwartet die Brauerei Einsparungen von etwa 40 Prozent.
200 Altgeräte durch 120 modernere ersetzt
Bisher hatte Warsteiner rund 200 Drucker, Kopierer, Scanner und Faxgeräte im Einsatz. Eine zentrale Verwaltung und damit eine Übersicht der verursachten Kosten waren praktisch unmöglich. Aus diesem Grund entschied sich Warsteiner, die bisherigen Geräte durch 120 moderne Drucker und Multifunktionsgeräte (MFP) von Lexmark zu ersetzen. Eine reibungslose Anbindung an die vorhandenen SAP-Systeme spielte dabei eine besonders wichtige Rolle. Elektronische Workflows wie Scan-to-E-Mail, die jetzt über die großen Farb-Touchscreens der MFPs zugänglich sind, sollen jetzt für effizientere Prozesse und ein reduzierteres Druckvolumen sorgen.
Die Modernisierung der Output-Flotte wird am Standort Warstein sowie an weiteren Brauereistandorten und den angeschlossenen »Welcome Hotels« umgesetzt. Der Lexmark-Partner Münstermann Bürosysteme garantiert eine vereinbarte Reaktionszeit von maximal vier Stunden.
Toner-Lagerbestände auf ein Minimum reduziert
»Wir profitieren von einem geringeren Verwaltungs- und Administrationsaufwand durch die reduzierte Geräteflotte und verfügen über eine hohe Transparenz«, sagt Rainer Gritto, IT-Leiter bei Warsteiner. »So können wir jederzeit feststellen, ob die Drucker ideal ausgelastet sind oder besser durch ein größeres oder kleineres Modell ersetzt werden sollten. Durch die hohe Standardisierung und die automatische Tonerbestellung werden die Lagerbestände auf ein Minimum reduziert. Zudem schonen wir mit der neuen Lösung die Umwelt, da wir den Papierverbrauch deutlich reduzieren.«
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