»DocuWare Mobile« auf allen Smartphones (Bild: Docuware)
Ein DMS-/ECM-Anbieter nach dem anderen öffnet sich immer intensiver der mobilen Welt. Der DMS-Spezialist
DocuWare hatte bislang schon eine App für
Apple iPhone, iPad und iPod Touch. Zur kommenden CeBIT (6. bis 10. März 2012) werden jetzt auch
RIM-Blackberry-Smartphones (Blackberry 6 OS) und Geräte mit den Betriebssystemen
Google-Android und Windows Phone 7 unterstützt. Die Nutzungsszenarien von »DocuWare Mobile« reichen von der Recherche im zentralen Dokument-Pool bis hin zur Bearbeitung von Dokumenten-Workflows.
Die Handhabung, so betont Docuware, ist sehr einfach: Per Fingertipp auf Docuware Mobile lassen sich wichtige Dokumente beliebigen Formats im zentralen Dokumenten-Pool auswählen und auf dem Smartphone-Touchscreen anzeigen. Die Navigation funktioniert wie bei anderen mobilen Anwendungen auch; Anwender können im »DocuWare Viewer« blättern, Details vergrößern oder Dokumente bearbeiten.
App-Vorteil: Der Workflow bleibt in Fluss
Die Apps unterstützen jedoch nicht nur Such-Dialoge, sondern auch Aufgabenlisten und Dokumenten-Workflows. Selbst die Stempelfunktion ist integriert und Compliance-Anforderungen werden gewahrt. Auf welche Archive, Suchdialoge, Aufgabenlisten und Stempel der mobile Zugriff möglich ist, wird in der Docuware-Administration festgelegt.
Die Vorteile der Apps liegen auf der Hand. Wer beispielsweise vor dem Meeting beim Kunden ein Update des Finanzplans benötigt, holt sich dieses auf sein Smartphone oder Tablet-PC. Auf einer Dienstreise oder an der Strandbar – ohne ein Notebook mit sich herum zu tragen, kann der verantwortliche Mitarbeiter etwa das Budget für ein neues Projekt abzeichnen oder eine Rechnung mit dem digitalen Kostenstellenstempel freigeben. Workflows geraten nicht ins Stocken, Skontofristen werden besser genutzt und Unternehmen sparen bares Geld. Fazit: Der Workflow bleibt in Fluss.
Docuware auf der CeBIT 2012:
Halle 3, Stand G20
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