HP will das Leben von ILM-geplagten IT-Administratoren vereinfachen. Die neue Version 3.4 des Archivierungs-Backend »HP StorageWorks File System Extender« (FSE) unterstützt noch mehr Geräte und Plattformen als ihre Vorgänger. Außerdem soll sie sich einfacher installieren und betreiben lassen.
Zu den neu unterstützten Speichergeräten zählen nicht überschreibbare LTO-3-WORM-Medien. Außerdem bietet die Software jetzt Support und Partitionierung für sämtliche LTO-Tape-Librarys von HP. Anwender können FSE zudem mit allen Disk-Arrays des Herstellers einsetzen.
Damit Sicherheit und Wiederherstellung von Daten im Katastrophenfall gewährleistet sind, arbeitet FSE 3.4 mit jetzt jeder gängigen Backup- und Recovery-Software zusammen – logischerweise z.B. mit dem »HP Data Protector«. Bandbibliotheken lassen sich jetzt auch mit Fremd-Anwendungen partitionieren. Weiterhin arbeitet die Lösung nun mit deutlich mehr Antivirus-Programmen wie »
McAfee Virus Scan Enterprise 8.0i«, »
Symantec Antivirus Corporate Edition 10.1« und vielen anderen zusammen.
FSE 3.4 unterstützt die Betriebssysteme Windows 2003 R1 und WSS R1 sowie Windows 2003 R2 und WSS R2. Zudem läuft die Datenmanagement-Software auch unter Linux Kernel 2.6 für Linux
Red Hat Update 3 und Linux Kernel 2.6 für Linux
Suse 9 SP3.
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