Andreas Dürr, Regional Director Central & Eastern Europe, Bakbone
Wenn nicht
Bakbone Software wer dann: Der Spezialist für Linux-Datensicherungslösungen kündigte an, dass seine Pakete »NetVault: Backup« und »NetVault: Replicator« nun auch »
Red Hat Enterprise Linux 5« (RHEL 5) unterstützen. Damit kann sich Bakbone erneut rühmen, die breiteste Palette von Linux-Lösungen anzubieten und mehr marktführende Linux-Distributionen und -Applikationen als jeder andere Anbieter von Backup-Software zu unterstützen.
»Wenngleich auch andere Hersteller die Unterstützung von RHEL 5 zugesagt haben, ist Bakbone derzeit der einzige Anbieter einer Datensicherungslösung, die RHEL 5 unterstützt«, so
Jeff Drescher, Director of Product Management bei Bakbone.
Die mit Industriepreisen ausgezeichnete Backup-Lösung gilt als schnell, zuverlässig und leicht zu installieren. Die Schulung für Vertriebspartner halte sich mit »maximal vier Tagen« in Grenzen, erläutert
Andreas Dürr, Regional Director Central & Eastern Europe bei Bakbone, im Gespräch mit
speicherguide.de.
Vor allem betont Dürr, dass die Datensicherungslösung extrem skalierbar sei und sich deshalb sowohl für den Mittelstand als auch für Enterprise-Kunden eigne: »Skalierbarkeit können wir bereits bei kleinen Installationen vorweisen, und deshalb liebt uns der Mittelständler.«
Generell schreibt sich Bakbone natürlich auch Heterogenität auf die Verkaufsunterlagen, schließlich sind die Pakete nicht nur in Linux-, sondern auch in Windows- und Solaris-Umgebungen einsetzbar. Dies war mit der Hauptgrund, warum
Sun Microsystems seit wenigen Monaten strategisch auf Bakbone-Pakete setzt (
speicherguide.de berichtete). Die Lösungen gelten als technisch ebenbürtig zu Paketen von
Symantec, EMC und
IBM. Vertrieben werden die Pakete ausschließlich über den Channel, hierzulande beispielsweise über
TIM, Topmedia, Advanced Unibyte, T-Systems, Stemmer, Adiva, Computacenter, Cyclestor oder
Bechtle.
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