Die effiziente Verknüpfung von Input- und Output-Management ist der wichtigste DMS-Trend für 2007. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die der Systemintegrator
Document Dialog unter Topmanagern* aus der DMS-Branche durchgeführt hat. Demnach steht für 73 Prozent der Befragten die sinnvolle Verbindung dieser beiden DMS-Teilbereiche an erster Stelle.
Als zweiten wesentlichen Punkt sehen die Fach- und Führungskräfte mit 66 Prozent (Mehrfachnennungen waren möglich) Workflow/BPM (Business Process Management) an, dicht gefolgt von Storage-Management (65 Prozent). Auf Platz vier mit 62 Prozent sehen die DMS-Experten in diesem Jahr ILM (Information Lifecycle Management).
Mit einigem Abstand folgen mit je 57 Prozent die elektronische Archivierung im Allgemeinen und Service orientierte Architektur (SOA) in Verbindung mit DMS. Nach Meinung der Experten gehören auch Datenmigration (56 Prozent), Records-Management, (50 Prozent), Output-Management (46 Prozent) und Outsourcing (44 Prozent) zu den wichtigsten Trends.
»Die Zahlen der DMS-Studie weisen auf einen Trend hin zu einer intelligenten und maßgeschneiderten Kombination von Input- und Output-Management«, erläutert
Andreas Reineke, Director Sales & Marketing bei Document Dialog. »Da jeder Geschäftsprozess, jeder Kundenvorgang sowohl ein- und als auch ausgehende Dokumente umfasst, ist hierfür eine größtmögliche Automatisierung der Prozesskette mit möglichst vielen Synergieeffekten anzustreben.«
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