Die Zukunft von Enterprise-Content-Management soll greifbar werden auf dem »
Saperion congress ECM 2.0« am 19. Juni 2007 in Berlin. In drei Schwerpunkten widmet sich der Fachkongress den derzeit wichtigsten Anforderungen an eine moderne ECM-Plattform: Prozesse optimieren, Anwendungen integrieren und Rechtssicherheit schaffen.
Keynote-Speaker und Moderatoren sind die Branchenexperten und Analysten
Dr. Ulrich Kampffmeyer und
Bernhard Zöller. Sie widmen sich u.a. den Fragen, welche Entscheidungsräume es zwischen Archivspeicher und DMS-Lösung gibt und welche Zukunft ECM-Lösungen haben, die nicht von Microsoft oder SAP kommen. Weitere Vortrags-Highlights:
Martin Böhm vom BARC-Institut erläutert, welche Faktoren für eine erfolgreiche und zielgerichtete ECM-Auswahl zu beachten sind,
Bernhard Lindgens vom Bundesamt für Finanzen informiert über die »Elektronische Signatur zwischen Theorie und Praxis« und
Dr. Klaus Dehner vom Institut für BioLogik der Führung und Fortbildung widmet sich der Frage: »Wie man die Kraft der Aggression positiv einsetzen kann.«
Zielgruppe der Veranstalter sind Entscheider, DMS-Profis und Saperion-Spezialisten. Unter dem Motto »Zwischen Speicherlösungen und Portalen« wird gezeigt, welche Trends sich im ECM-Markt durchsetzen werden, die Besucher erwarten Praxisberichte von
debitel, Premiere, RWE Trading und
Studio Hamburg sowie Informationen über die neue Saperion-Version 5.7, Kontakt-Möglichkeiten zu Entwicklern und zur Saperion-User-Group u.v.m.
Die Teilnahmegebühr an der Veranstaltung beträgt 200 Euro. Zu den Sponsoren zählen u.a.
Kodak, NetApp, IBM, docutec, Canon und
Plasmon.
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