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[22.08.2007] (eh)
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Chronos-Calculator berechnet Datenbank-Speicherbedarf

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Höhere Kostenersparnis mit Archivierung (Grafik: CSP)
Mit dem neuen »Chronos-Calculator« berechnet CSP aus Großköllnbach jetzt für ihre Kunden und Interessenten die Entwicklung des Datenvolumens relationaler Datenbanken mit und ohne Performance optimierender Datenbankarchivierung. Mit dem neuen Berechnungstool sollen Unternehmen besser entscheiden können, ob beziehungsweise ab welchem Datenvolumen der Einsatz einer Lösung zur Datenbankarchivierung sinnvoll ist.

Ein Beispiel: Eine Datenbank mittlerer Größe, beispielsweise mit einem Datenvolumen von 200 GByte und einem realistischen Zuwachs von 50 Prozent in den kommenden Jahren, benötigt in fünf Jahren bereits einen Speicherplatz von 1,5 TByte. Durch eine inkrementelle Datenbankarchivierung lässt sich das Datenvolumen in der Datenbank laut CSP auf 800 GByte beschränken. Zudem werden die Daten, die nicht im Produktivzugriff sein müssen, auf günstigere Speichermedien geschrieben.

Mit den übersichtlich dargestellten Werten will CSP auf das explosionsartige Wachstum von Datenbanken aufmerksam machen. Diese Entwicklung ist einerseits durch strengere Regelungen und Vorschriften zur elektronischen Datenarchivierung bedingt. Zum anderen aber ergibt sich auch durch die zunehmende Bedeutung nationaler Normen wie GDPdU, GoBS, Basel II und anderen Vorgaben immer mehr die Pflicht, Datenbanken oder Teile davon zu archivieren. Auch der Umfang von Massendaten erhöht den Umfang von Datenbanken beträchtlich.

Die üblichen Sicherungsmechanismen für Datenbanken und die Verwendung von Indizes für einen schnellen Zugriff auf die Daten sorgen überdies dafür, dass der Speicherbedarf in vielen Betrieben das Dreifache der eigentlichen Nutzgröße beträgt. Diese Größen werden im Berechnungstool von CSP ebenfalls berücksichtigt. Entlastung bringt hier nur eine effiziente Datenbankarchivierung. »Nicht nur steuerrechtliche Daten sind hier zu beachten: Auch Qualitätssicherungsdaten, Prozess- und Produktionsdaten und die Verwaltungsdaten von Drittsystemen sind relevant und müssen langfristig aufbewahrt werden«, empfiehlt CSP-Geschäftsführer Mario Täuber. »Datenbankarchivierung ist daher ein wichtiger Bestandteil komplexer ILM-Strategien.«

Zur Entlastung der Datenbanken und gleichzeitigen Performance-Steigerung hat CSP die Lösung »Chronos« entwickelt, die eigenen Angaben zufolge »schnell zur Kostenersparnis im Speicherumfeld und zu mehr Flexibilität beitragen« soll.

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