Reddoxx-Produktfamilie (Bild. Sfbit)
Unternehmen können ab sofort alle »Reddoxx«-Lösungen zum E-Mail-Management als »echte« oder als virtuelle Appliance kaufen. Die neuen Virtual-Appliances verwenden »
VMware ISO Image« als Emulierungssoftware. Der Erwerb einer Vmware-Lizenz ist nach Angaben des Herstellers
Sfbit nicht erforderlich, da jede Reddoxx-Virtual-Appliance den notwendigen Player enthält. In bestehende Vmware-Landschaften soll sich deshalb die Appliance »einfach integrieren« lassen.
Mit der Reddoxx-Produktlinie fokussiert Sfbit klar auf den Mittelstand. Aber Virtualisierung wird auch in mittelständischen Unternehmen immer mehr zum Thema. Ein bedeutender Vorteil ist die hohe Ausfallsicherheit durch die Installation kritischer Anwendungen auf hoch performanten Servern.
»Für Unternehmen, die ihre IT-Anwendungen bevorzugt virtuell abbilden, ist Reddoxx jetzt eine echte Alternative zu reinen Software-Lösungen«, sagt
Rolf Wensing, bei Reddoxxx für
Vertrieb und Partnermanagement zuständig. »Frei verfügbare Kapazität von Hochleistungsservern lässt sich so wirtschaftlich nutzen.« Im Gegensatz zu herkömmlicher Anti-Spam-Software arbeitet die Reddoxx-Virtual-Appliance in einer exakt definierten Umgebung auf dem Server. Wie die »klassische« Reddoxx-E-Mail-Management-Lösung würde dadurch auch die virtuelle Version den Mailserver des Unternehmens entlasten.
Analog zur integrierten Hard- und Software-Version steht die Virtual-Appliance in den vier Modellen Basic, Entry, SMB und Medium für fünf bis zu 750 Nutzer zur Verfügung. Die virtuellen Lösungen mit identischem Funktionsumfang sind zwischen 300 und 700 Euro günstiger.
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