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[26.11.2007] (eh)
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Broadgun verschickt PDF-Belege direkt aus ERP heraus

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Optionsmenü der »pdfMachine Ultimate« (Bild: Broadun Software)
Um PDF-Dokumente zu generieren, hat Broadgun Software das Programm »pdfMachine« schon länger im Angebot. Jetzt ergänzt man das Paket mit der Programmvariante »pdfMachine Ultimate«, das sich in eine bestehende ERP-Lösung einbinden lässt. Anschließend kümmert sich das Programm darum, die in der Warenwirtschaft angelegten Belege als PDF zu speichern und per E-Mail zu versenden.

Die Ultimate-Version erlaubt es über eine Parametersteuerung, die PDF-Funktionen direkt in ein E-Mail-Programm oder in andere Programme einzubinden. So sei es kein Problem, es auch in kaufmännische Software-Lösungen oder in technische und branchenspezifische Systemlandschaften zu integrieren. »pdfMachine Ultimate wurde so bereits erfolgreich in Programme und Lösungen von SAP, Navision, Microsoft-Business-Solutions, Sage, Lexware, Nemetschek und Autocad integriert«, erläutert Broadgun-Geschäftsführer Frank Hermes.

Die neue Programmvariante setzt auf der vollen Funktionalität von »pdfMachine Pro« auf, ergänzt um die Parametersteuerung und eine Word-Serienbrieffunktion zur Automatisierung von Büroabläufen. Damit ist die Software nach Ansicht von Hermes »besonders gut geeignet zur bequemen Anbindung an eine bereits vorhandene Warenwirtschaft«.

In diesem Fall sei es möglich, im ERP-Programm ein Angebot oder eine Rechnung aufzusetzen, um diese dann per Knopfdruck in ein PDF-Dokument umzuwandeln, das automatisch per E-Mail verschickt wird. Auf diese Weise lassen sich viele ansonsten lästige Handgriffe einsparen und die Warenwirtschaft muss auch nicht länger verlassen werden, um ein Schreiben an den Empfänger zu übermitteln.

Die Parametersteuerung erlaube es dem Anwender sogar, den Vorgang der PDF-Konvertierung exakt zu steuern. So sei es ein Leichtes, ein Schreiben automatisch auf einem bestimmten Firmenbriefpapier auszugeben und es mit einer digitalen Signatur zu versehen. Die PDF-Schreiben könne sogar automatisch in einem zuvor definierten Verzeichnis abgelegt werden – zur Archivierung. Der Splitt-Parameter erlaube es auch, etwa am Ende eines Monats einen einzigen Druckstrom zu erzeugen, der alle offenen Rechnungen generiert, sie in separate PDFs hineinschreibt und diese in einem Rutsch an verschiedene Empfänger sendet.

pdfMachine Ultimate kostet in der Vollversion 153,51 Euro. Eine kostenlose Testversion steht auf der Homepage zum Download (6,7 MByte) bereit. Die Demo fügt als einzige Einschränkung ein Wasserzeichen in den Hintergrund jeder neu erzeugten PDF-Datei ein. Das Programm arbeitet unter allen Windows-Versionen von 2000 bis Vista. Mit dem neuen Word 2007 soll das Programm bereits zurecht kommen.

Mehr zu »pdfMachine Ultimate« >>

Download der Testversion >>
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