Die
Pitney Bowes-Tochter
Group 1 Software will mit ihrer Compliance-Lösung »Global Sentry« einen Weg gefunden haben, um nicht versehentlich geschäftliche Transaktionen mit kriminellen Personen und Organisationen einzugehen. In der Lösung werden beispielsweise Kunden und Kontakte identifiziert, die auf internationalen »schwarzen Listen« wie der US-amerikanischen OFAC-Liste (Office of Foreign Assets Control) oder der konsolidierten EU-Sanktionsliste gelistet sind.
Auf diese Art und Weise sollen Geschäftsbeziehungen zu möglichen Terroristen und Kriminellen, Geldwäsche und andere unbeabsichtigte Verstöße gegen rechtliche Vorgaben verhindert werden. Behörden wie die
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) weisen Unternehmen regelmäßig darauf hin, dass sie zu »Maßnahmen zur Verhinderung der Terrorismusfinanzierung« verpflichtet sind und »Auffälligkeiten nachzugehen haben«. Dazu stellen sie die entsprechenden Listen mit strafrechtlich verfolgten Personen oder Organisationen zur Verfügung.
Das Kernstück von Global Sentry sind Abgleichfunktionen, basierend auf flexibel einstellbaren Regeln. Die Lösung gibt Geschäftsanalysten und Compliance-Verantwortlichen die vollständige Kontrolle und einen umfassenden Überblick, um die Regeln ohne zusätzlichen Implementierungsaufwand speziell nach den Bedürfnissen ihres Unternehmens einzurichten. Auf Basis der bewährten »Customer Data Quality«-Plattform (CDQ) von Group 1 Software bietet Global Sentry vorkonfigurierte Abgleichalgorithmen, anhand deren Kundendaten mit internationalen »schwarzen Listen« verglichen werden können.
Weitere Informationen zu »Global Sentry« >>Group 1 Software >>Schreiben der BaFin mit Link zur konsolidierte EU-Sanktionsliste >>