zur Startseite 
Anzeige
 Fehlerteufel
 © 2012 by
speicherguide.de GbR
Seite empfehlenSeite empfehlen
Diese Seite bookmarken bei ...
  Diese Seite Ihren XING-Kontakten zeigen   Seite bei Google bookmarken    Seite bei Mister Wong bookmarken    Seite bei Linkarena bookmarken    Seite bei Yigg bookmarken    Seite bei Webnews bookmarken    Seite bei Folkd bookmarken 
[18.04.2008] (eh)
Article Rating

HP verbessert Vorratsdatenspeicherlösung »Dragon«

HP hat seine Lösung für die Aufbewahrung von Verbindungsdaten – »HP Dragon« (Data Retention and Guardian Online) – mit neuen Funktionen ausgestattet. Eine Reihe von Software-Erweiterungen soll nun dafür, dass zusätzliche spezifische Funktionen bereitstehen, die zum einen von Kunden angefragt werden und zum anderen aufgrund neuer Gesetze erforderlich sind.

Zu den neuen Features zählen:
► Integration mit Systemen, die das legale Abhören durch Ermittlungsbehörden ermöglichen: Mit Hilfe neuer Funktionen für das Front-End sollen sich Anfragen zu gespeicherten Verbindungsdaten und zu legalen Abhöraktionen besser verwalten lassen.
► Größere Flexibilität bei der Konfiguration: Damit sollen multinationale Unternehmen, mobile virtuelle Netzwerkbetreiber (MVNO) und Outsourcing Provider komplexe geschäftliche und gesetzliche Anfragen besser bedienen können.
► Linux-Unterstützung: Durch den Einsatz von »Red Hat Enterprise Linux« auf »HP BladeSystem«-Servern sollen Netzbetreiber und Provider auch in kleineren Umgebungen mit Dragon wirtschaftlich arbeiten können.
► Grid-Storage-Fähigkeit: Damit lassen sich als Alternative zu einer relationalen Datenbank hoch skalierbare und kostengünstige Speicherkapazitäten einrichten.
► Zusätzliche Funktionen für die Datenintegrität, die den Datenschutz noch weiter optimieren. Damit sei Dragon jetzt in der Lage, Veränderungen im Logging- und Auditing-Bereich sowie Änderungsversuche aufzuspüren. Wird eine Kontroll-Regel verletzt, generiert das System einen Alarm.

HP hatte die Lösung vor knapp einem Jahr erstmals vorgestellt (speicherguide.de berichtete). Mittlerweile ist es hierzulande Gesetz, dass Telekommunikationsverbindungsdaten sechs Monate lang gespeichert werden müssen.

Aktuelle Benchmark-Tests der neuen Dragon-Version belegen laut HP die schnellen Antwortzeiten bei Anfragen und die beständige Leistung auch unter starker Arbeitslast. Bei einer Datenbank mit 20 Milliarden CDRs (Call Detail Records) – dies entspricht bei einem Netzbetreiber durchschnittlicher Größe in etwa dem Datenaufkommen in sechs Monaten – erreiche Dragon konsistente Antwortzeiten von 50 Sekunden. Bei einem Test unter einer besonders hohen Belastung von über 100 gleichzeitig eingehenden Anfragen, habe die Antwortzeit durchgängig bei unter fünf Minuten gelegen.

Mehr zu »HP Dragon« >>

HP-StorageWorks-Lösungsportfolio >>

Meinung zur Vorratsdatenspeicherung speicherguide.de-Storage-Blog >>
Rating
Kommentare
Only registered users may post comments.
 ...nach oben 
Special »ECMguide.de-News«
powered by:
 Anzeigen
»Mit dem Smartphone ins Unternehmensarchiv«
Advertorial von
ELO
Lesen Sie das Advertorial ...
ECM-News - Archiv