IBM stellt eine »Out-of-the-box«-Speicherlösung für Exchange-Anwender vor. Drei Komplettpakete, bestehend aus dem »BladeCenter E« und »Nseries Storage«, sollen den Bedarf mittelständischer Unternehmen abdecken. Das Komplettpaket, das in drei Varianten zur Verfügung steht, besteht aus dem »BladeCenter E« und »Nseries Storage«. Paket »S« ist ausgelegt für bis zu 100 E-Mail-User und enthält zwei Bladeserver »HS21« (Xeon Quadcore) mit iSCSI-Adaptern und zwei LAN-Switches. Die dazugehörige IBM »Storage Nseries N3300« (Cluster-Modell mit bis zu 69 TByte) enthält Snapshot-Funktionalität, Snaprestore, Snapmanager für Exchange, Single-Mailbox-Recovery, Snapdrives und zwölf 15k-U/min-Drives mit je 144 GByte, Keyboard, Rack und ein 17-Zoll-Panel. Das Bladecenter kann auf bis zu 14 Bladeserver ausgebaut werden. Paket »M« hat dieselben Leistungsdaten wie Paket S, jedoch mit Recovery-Funktion für bis zu 500 E-Mail-User. Das Paket »L« hat darüber hinaus eine 1.000 E-Mail-User-Recovery-Lizenz sowie als Speicherkomponente eine IBM »System Storage Nseries N3600« mit zwanzig 144-GByte-Platten (15k U/min), die auf bis zu 104 TByte ausbaubar ist.
Bestehende Exchange-Umgebungen lassen sich auf dieses Infrastrukturpaket migrieren. Eine Skalierung im Server- und im Storage-Bereich erlaubt den Ausbau des Systems auch für weitere Applikationen. Das Start-Paket S für 100 Single-Mailbox-Recovery-Seats kostet ab 33.700 Euro, das M-Paket ist ab 46.500 Euro und das L-Set ab 56.500 Euro erhältlich. Der Hersteller gewährt dabei eine dreijährige Hard- und Software-Garantie.
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