SQL-Umgebungen stellen hohe Ansprüche an die jeweilige IT-Infrastruktur. Dadurch können Betriebseffizienz und Flexibilität leiden. Mit entsprechenden Disksystemen lassen sich diese Engpässe lösen und die Betriebskosten trotzdem gering halten.
Disk-Arrays werden zwar immer leistungsfähiger, aber nicht jedes System ist für jegliche Anforderung und IT-Infrastruktur geeignet. Gerade Datenbank-Umgebungen wie beispielsweise »SQL« von Microsoft und damit verbundene Applikationen wie SAP-Datenbanken, »Microsoft BizTalk« oder »Office SharePoint Server 2007« stellen meist hohe Anforderungen an die Hard- und Software der operierenden Server und Speicherkomponenten.
»Datenbanken wie SQL fressen Ressourcen geradezu auf«, beschreibt Guido Klenner, Senior Business Manager Online-Storage bei Hewlett-Packard, die Problematik dieser anspruchsvollen IT-Landschaften. »Jede Anwendung benötigt einen dedizierten Server; eine Konsolidierung auf einfachen Disk-Subsystemen ist somit fast unmöglich. Damit macht der Anwender Zugeständnisse bei Flexibilität und Auslastung der Systeme. Beim heutigen Budget-Druck in den Unternehmen ist das kaum hinzunehmen.« Hier seien »Intelligenz« gefragt, die in den Storage-Systemen integriert ist. Leistungsstarke Software gepaart mit kostengünstigem Speicher kann auch SQL-Nutzern eine Konsolidierungslösung offerieren.
Es kristallisiert sich heraus, dass Funktionalitäten entscheiden, wo IT-Verantwortliche ihren Netzwerkspeicher nutzen. Somit bestimmt die Software und deren Intelligenz den Einsatzort und nicht die reine Hardware. »Dumme« Disk-Arrays lassen sich so mit der adäquaten Software zu äußerst flexiblen und hochleistungsfähigen Speicherlösungen aufrüsten.
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