Der Online-CRM-Anbieter
Salesforce.com propagierte mal vor vielen Jahren in den USA den Slogan »Stop Buying Software«.
Symantec lehnt sich jetzt in den USA dran an und titelt »Stop Buying Storage« für ihr neues »Veritas CommandCentral 5.1«. Richtig eingesetzt, soll es nämlich den Kauf zusätzlicher Speicher-Kapazitäten oft überflüssig machen.
Das neue Symantec-Paket beinhaltet neue agentenlose Funktionalitäten. Sie sollen dem Nutzer dabei helfen, seine Storage-Kosten zu reduzieren, indem sie die vorhandenen Kapazitäten optimieren und die Storage-Anforderungen durch Zuordnung des Storage-Verbrauchs zu einzelnen Business-Anwendungen kontrollieren. Durch diese wichtigen Informationen können Unternehmen ihre Kapazitäten besser nutzen, bevor neuer Storage gekauft wird. Laut Symantec könne man so den Kauf von zusätzlichem Storage in Höhe eines durchschnittlichen Jahresbedarfs vermeiden.
Bei dem neuen Mitglied der CommandCentral-Produktfamilie, dem Veritas CommandCentral Storage Change Manager, handelt es sich um eine agentenlose Lösung, die auf der bewährten CommandCentral-Plattform aufbaut. Hilft die erweiterte Storage-Kapazität von CommandCentral Storage maßgeblich bei der Aufwandseinsparung, so wird dies durch den Storage Change Manager perfekt ergänzt: Er senkt die operationalen Kosten, indem er durch proaktives Change Management die Verfügbarkeit von Anwendungen jederzeit gewährleistet.
Das neue Paket ist nach Angaben von Symantec die erste komplette Storage-Optimierungssuite, die traditionelles Storage-Ressourcen-Management mit einer Storage-Change-Management-Funktion verbindet. Die Software ist überdies kompatibel mit der Industriestandard-Spezifikation SMI-S und ist durch Vendor-APIs voll integriert.
Commandcentral ist Hardware unabhängig, ist skalierbar und unterstützt heterogene physische/virtuelle Server- und Storage-Umgebungen einschließlich »
VMware ESX«-virtueller Umgebungen.
Die Ressourcenmanagement-Funktion der neuen Symantec-Plattform wird durch den »Storage Change Manager« ergänzt. Bei dieser ebenfalls clientlosen Lösung handelt es sich um eine zentrale Schnittstelle, mit der Änderungen bei der Storage-Infrastruktur nachverfolgt werden können. Außerdem lassen sich über den Manager die Auswirkungen analysieren sowie Richtlinien und Best-Practices durchsetzen.
Im Prinzip hat das neue Paket die Chancen, ein Erfolg zu werden. Etwas Vergleichbares gibt es kaum auf dem Markt. Salesforce.com war übrigens sehr erfolgreich, und bereitet etablierten CRM-Unternehmen immer noch Kopfzerbrechen. Ein gutes Omen für Symantec? Das neue Paket kostet in den USA rund 20.000 US-Dollar.
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