Der Softwarehersteller
Aia Software hat sich der »Mainframe Migration Alliance« angeschlossen. Der Anbieter der Output- und Dokumenten-Lösung ITP (»Intelligent Text Processing«) möchte dadurch sein Know-how mit anderen Unternehmen austauschen und Kunden bei Migrations-Projekten unterstützen.
Denn laut Aia prüfen derzeit viele Unternehmen die Möglichkeiten, ihre Mainframe-Systeme auf Windows-basierte Lösungen zu migrieren. ITP von Aia lasse sich hierbei optimal als Ersatz für verschiedene Software-Lösungen implementieren, die im Mainframe-Bereich klassischerweise für die Dokumentenerstellung eingesetzt werden.
Die zeichenbasierten Mainframe-Systeme würden Unternehmen und Organisationen häufig daran hindern, »
Microsoft Word« bei der Dokumentengenerierung einzusetzen und diese Vorgänge dadurch deutlich zu vereinfachen. ITP löse dieses Problem und stelle eine flexibel nutzbare Alternative zu den bislang verwendeten Lösungen dar. Darüber hinaus könne ITP auch direkt an die Mainframe-Systeme angekoppelt werden, wodurch bisherige Investitionen weiter nutzbar seien und man dennoch gleichzeitig von den Vorteilen der Dokumentenerstellung auf einer Windows-Plattform profitieren könne.
»Das Ziel der ‚Mainframe Migration Alliance’ ist vor allem, ein Forum für Independent Software Vendors und System-Integratoren zu schaffen«, erklärt
Raimund Schüler, zuständig für
Vertrieb und Marketing bei Aia Deutschland. »Durch die Mitgliedschaft sind wir in der Lage, diese Gruppen umfassend über unsere Produkte zu informieren und unser Know-how mit ihnen auszutauschen. Wir sind überzeugt, dass unsere Kunden davon profitieren werden, da wir sie bei eigenen Migrations-Projekten noch besser betreuen können.«
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