»CanoScan Lide 700F«: kann auch hochkant aufgestellt werden (Bild: Canon)
Vor allem für den Einsatz in kleineren Büros hat
Canon den neuen »CanoScan Lide 700F« konzipiert. Das Gerät, das den 600F ersetzt, lässt sich durch den eingebauten Standfuß auch hochkant aufstellen, um so Platz auf dem Schreibtisch zu sparen. Ein spezieller Aufklappbutton sorgt überdies dafür, dass selbst bei großen Vorlagen, wie z.B. DIN-A3-Büchern, der Vorlagendeckel nicht im Wege steht.
Im Kern des Geräts steckt die Canon-Lide-Technologie. Sie ist nicht nur maßgebend für das ultrakompakte Scannerformat, sondern zudem verantwortlich für eine effiziente und hochwertige Scanleistung. Typische Vorzüge eines Lide-Scanners sind minimale Vorwärmzeit und hohe Scangeschwindigkeit: Ein DIN-A4-Farbscan mit 300 dpi ist bereits in rund zwölf Sekunden fertig. Aufsichtvorlagen werden mit einer Auflösung von bis zu 4.800 dpi gescannt. Über eine aufsteckbare Durchlichteinheit können auch jeweils ein ungerahmtes Dia beziehungsweise ein Negativ gescannt werden. Hier beträgt die Scanauflösung sogar bis zu 9.600 x 9.600 dpi – das ist der bislang höchste Wert unter den Canon-Scannern.
Das Gerät hat vier Scan-Buttons, die individuell konfiguriert werden können. Das ist ideal für häufig genutzte Standardfunktionen auf Knopfdruck wie Scan-to-Copy, Scan-to-PDF oder Scan-to-E-Mail. Angeschlossen wird der Scanner via USB, er benötigt also kein eigenes Netzteil. Laut Canon ist er ab April 2009 zum Preis von 119 Euro brutto im Fachhandel erhältlich.
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