Mehr und mehr Unternehmen erkennen im Zeichen der Wirtschaftskrise die Möglichkeiten der Kosteneinsparungen durch Managed-Print-Services. So jetzt auch der Haushaltsmittelhersteller
Procter & Gamble (P&G), der zur Verbesserung des weltweiten Dokumentenmanagements auf »Xerox Managed Print Services« setzt. Vereinbart wurde eine fünfjährige Zusammenarbeit. Sie umfasst laut
Xerox die dokumentabhängige Prozessoptimierung der Hausdruckereien von P&G, der einzelnen Niederlassungen sowie der Heimarbeitsplätze und soll die operativen Kosten des Unternehmens um 20 bis 25 Prozent reduzieren.
Für die Abwicklung des Deals ist der Xerox Geschäftsbereich
Xerox Global Services (XGS) zuständig. Neben einer Kosteneinsparung und einer erhöhten Zufriedenheit der Anwender soll P&G auch in Punkto Nachhaltigkeit von den Xerox-Services profitieren. P&G geht davon aus, den mit den Druckaufträgen verbundenen jährlichen Stromverbrauch um 30 Prozent sowie den jährlichen Papierverbrauch um 20 bis 30 Prozent zu senken.
»Durch die Straffung unserer weltweiten Druckprozesse können wir unsere Zuverlässigkeit und Arbeitseffizienz optimieren«, bekräftigt
Filippo Passerini, Chief Information Officer und President Global Business Services bei P&G. »Dieser innovative Ansatz ist ein wichtiger Schritt, um die Digitalisierung in unserem Unternehmen voranzutreiben und die Nachhaltigkeit der Arbeitsplätze zu verbessern.« Mithilfe der erprobten Qualitätssicherungsmethoden von Lean-Six-Sigma entwickelt Xerox Global Services eine unternehmensweite Output-Strategie, mit der die jährliche Arbeitszeit von Mitarbeitern künftig effektiver genutzt werden können soll. Laut
Ken Weilerstein, Vice President bei
Gartner, ist das »unternehmensweite Dokumentenmanagement eines der arbeitsintensivsten und ineffizientesten Bereiche, dessen Potenzial zur Kostensenkung und Steigerung der Produktivität in Unternehmen immer noch nicht erkannt wird«.
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