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[25.06.2009] (eh)
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Interactive Intelligence mit neuer BPM-Lösung

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Richard Woods, Geschäftsführer, Interactive Intelligence Deutschland
Der Softwarehersteller Interactive Intelligence hat eine neue BPM-Lösung (Business Process Management) entwickelt, die eigenen Angaben zufolge erstmals eine automatisierte Prozessabwicklung über eine Kommunikationsplattform für Unified-Communications ermöglicht. Im Gegensatz zu bisheriger BPM-Software soll die neue »Interaction Process Automation« (IPA), so der Name des Produkts, Prozesse, Mitarbeiter und Interaktionen »optimal zusammenführen«. Basierend auf bewährten Kommunikationstechnologien wie Workforce-Management, VoIP, Queuing oder Routing sollen dadurch Geschäftsprozesse standortunabhängig bearbeitet und die Prozessabläufe noch effizienter gestaltet werden können. Der erforderliche Ressourceneinsatz Iässt sich laut Herstellerangaben somit erheblich reduzieren, wodurch die Unternehmen wiederum Kosten einsparen. Gleichzeitig verringern sich die Wartezeiten und die Anzahl potentieller Fehlerquellen durch manuelle Bearbeitung.

Als Spezialist für IP-basierte Geschäftskommunikation kann Interactive Intelligence bei IPA auf bewährte Kommunikationstechnologien und -praktiken zurückgreifen, die seit Jahren erfolgreich bei Contact-Centern im Einsatz sind. »Die bisherigen Prozessmanagement-Lösungen sind zu komplex, zu teuer und sie integrieren nicht die Menschen, die für die Durchführung eines Prozesses unabdingbar sind«, betont Richard Woods, Geschäftsführer von Interactive Intelligence Deutschland. Anders als herkömmliche Prozessautomatisierungs-Lösungen, die nur einen Teil der Anforderungen erfüllen, die Geschäftsprozesse haben, könne IPA unternehmensweit eingesetzt werden. Ganz egal, ob es sich dabei um die Abwicklung einfacher Prozesse, wie z. B. Urlaubsanträge, Genehmigungen oder Informationsbeschaffung handele. Oder ob komplexere Prozesse bearbeitet werden, wie z.B. Beschwerdehandling, Auftragsabwicklung oder Patienten-Terminplanungen.

»IPA wurde dazu entwickelt, Kosten zu reduzieren und einen quantifizierbaren ROI für Unified-Communications zu erhalten«, ergänzt Woods. Die Vereinigung von Kommunikation mit den Geschäftsprozessen ermögliche es den Unternehmen, ihre Tätigkeiten zu rationalisieren.

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