Rudolf Gessinger, CEO, Saperion
Das Berliner ECM-Softwarehaus
Saperion verzeichnet ein gesundes und profitables Wachstum für sein Ende Juni abgelaufenes Geschäftsjahr 2008/09. Ohne konkrete Zahlen zu nennen berichtet Saperion von einem positiven Cash-flow und einen erneut gewachsenen Liquiditätsbestand. Im ersten Halbjahr des Kalenderjahres 2009 (also das zweite Fiskalhalbjahr) sei der Umsatz laut vorläufigen Zahlen um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gewachsen.
Für kontinuierliches Wachstum habe im Geschäftsjahr 2008/2009 die allgemeine Nachfrage nach Lösungen gesorgt, die bei der Verschlankung von Informationsprozessen und bei der Kosteneinsparung helfen – angeheizt durch die Diskussion über die Finanzkrise. Besonders Unternehmen mit weltweiten Niederlassungen beschäftige derzeit das Thema Enterprise-Content-Management, unter Berücksichtigung der gestiegenen Compliance-Anforderungen (Rechtssicherheit).
SAPERION, zeigt sicht mit der Bilanz sehr zufrieden:
»Die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2008/2009 belegen, dass sich das Bewusstsein in den Unternehmen entscheidend verändert hat«, urteilt
Andreas Kunze, CFO von Saperion. »Enterprise-Content-Management wird strategische, unternehmensweite Bedeutung beigemessen – auch, aber sicher nicht nur als Reaktion auf die wirtschaftliche Lage. Konzerne setzen auf ECM, um langfristig wettbewerbsfähiger agieren zu können.
Der ECM-Spezialist hat bisher über 1.700 Kunden weltweit davon überzeugt, durch die Optimierung der Informationsprozesse mit der »Saperion«-ECM-Suite Potenziale weiter auszuschöpfen. Zu den größten Wachstumsmärkten zählte im vergangenen Jahr neben der Golf-Region auch der weltweite Großkunden-Bereich – hier erweitern beispielsweise
Schenker und
IFF (International Flavor & Fragrances Inc.) und der Neukunde
Henkel das Portfolio. Henkel entschied sich für den »Saperion Invoice Approval Workflow«, welcher in über 50 Länder zum Einsatz kommen soll. In diesen Branchen kristallisiert sich laut Saperion immer mehr heraus, wie wichtig das Thema ECM als umfassende Unternehmensstrategie ist.
»In Unternehmen wird besonders Wert auf Faktoren wie Investitionssicherheit und Rentabilität von Softwarelösungen gelegt. Flexibilität und Unabhängigkeit sind neben der Wirtschaftlichkeit die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Softwareanbieters«, ergänzt
Rudolf Gessinger CEO von Saperion. »Daher setzt Saperion konsequent auf Industriestandards wie JCR und CMIS und unterstützt aktiv deren Entwicklung. Mit ‚Saperion 6’ und der neuen elektronischen Aktenlösung ‚Velocity’ rüsten wir uns und unsere Kunden für zukünftige Anforderungen im ECM-Umfeld.«
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