14.02.2017 (eh) Drucken
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 CeBIT:  Seppmail demonstriert spontan verschlüsseltes E-Mailen

  • Inhalt dieses Artikels
  • Anregungen für verschlüsselte E-Mail-Spontankommunikation entstammt Kundenrückmeldungen
  • Frontend von »GINA 8.0« wurde vereinfacht und moderner

Sichere E-Mail-Appliances (Bild: Seppmail)Sichere E-Mail-Appliances (Bild: Seppmail)Der verschlüsselte E-Mail-Versand ist mittlerweile ein unkomplizierter Vorgang – und dies will der Schweizer Anbieter SEPPmail auf der kommenden CeBIT (20. bis 24. März 2017 in Hannover) beweisen. Denn für den vertraulichen Informationsaustausch via E-Mail stehen zahlreiche Verschlüsselungsverfahren bereit, darunter S/MIME, openPGP sowie Domain- und TLS-Verschlüsselung. Allesamt vereint in der Secure-E-Mail-Appliance des Herstellers Seppmail.

Für die verschlüsselte Spontankommunikation hält der Schweizer Secure-Messaging-Experte zusätzlich eine patentierte Versandmethode namens »GINA« bereit. Spontan kommunizieren bedeutet, dass Nutzer mit jeder Person jederzeit verschlüsselt mailen können. Der Empfänger muss dafür keine zusätzliche Software installieren. Er benötigt lediglich Standardkomponenten wie einen Mail-Client, einen Internetzugang und einen Browser, um die verschlüsselte Mail auf einem Endgerät seiner Wahl zu empfangen, zu lesen und bei Bedarf auch gleich verschlüsselt zu antworten.

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Anregungen für verschlüsselte E-Mail-Spontankommunikation entstammt Kundenrückmeldungen

Günter Esch, Geschäftsführer, Seppmail DeutschlandGünter Esch, Geschäftsführer, Seppmail DeutschlandBei dieser Spontankommunikation wird das Initialpasswort beispielsweise via SMS zugeschickt. Darüber hinaus gibt es eine intuitive und schnelle Registrierung (optional ein eigenes Passwort und Sicherheitsfrage/-antwort für die autarke Passwortrücksetzung). Seppmail verspricht, dass ein neues Frontend Nutzer ohne Umwege durch den gesamten Prozess leitet.

In den vergangenen Monaten hat Seppmail den GINA-Prozess dazu einer eingehenden Prüfung unterzogen. Anregungen dafür gaben vereinzelte Kundenrückmeldungen zur Software-Oberfläche. Die Entwickler nahmen sich dem GINA-Web-Frontend dahingehend an, um es zu verschlanken und den Nutzer noch intuitiver durch den verschlüsselten E-Mail-Versandprozess zu führen.

Frontend von »GINA 8.0« wurde vereinfacht und moderner

Infolgedessen habe das vereinfachte Frontend auch einen modernen Anstrich erhalten. Die GINA-Oberfläche sei zudem in vielen Sprachen anzupassen und barrierefrei, also auch behindertengerecht gestaltet. Endresultat dieser Neuerungen ist die neue Seppmail-Softwareversion 8.0, die Mitte März veröffentlicht und auf der CeBIT 2017 ausführlich vorgestellt wird.

»Verschlüsselte E-Mail-Kommunikation ist kein Hexenwerk; in diesem Punkt müssen wir bei unseren Kunden immer wieder missionieren«, erklärt Günter Esch, Geschäftsführer von Seppmail Deutschland. »Wir bieten Nutzern eine sichere E-Mail-Verschlüsselungslösung, mit der wirklich jeder sofort, intuitiv und ohne Hindernisse arbeiten kann; keinerlei Vorbereitung, keine Rückfragen, kein Suchen nach diversen Einstellungsoptionen bzw. Zustellungsmethoden. Stattdessen ein einfaches Frontend, das Nutzer ohne Umwege durch den gesamten Prozess leitet. Somit bildet unsere neue Version GINA 8.0 eine ideale Symbiose zwischen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit.«

Seppmail auf der CeBIT 2017:
Halle 6, Stand B16

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