ECM
14.05.2013
ECM-Dienstleister spielen eine wichtige Rolle, wenn es um die Realisierung von ECM-Projekten oder das Auslagern von ECM-Leistungen geht. Die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Dienstleistern und Anwenderunternehmen bilden der richtige Leistungscheck zur Auswahl des Dienstleisters, gutes Vertragswerk sowie Kooperation und Vertrauen.
14.05.2013
Wie findet man den richtigen Dienstleister und wie gestaltet man im
Anschluss die Zusammenarbeit vertraglich sowie praktisch? Fragen, die
sich Unternehmen stellen, wenn sie im ECM-Bereich auf Dienstleister
zugreifen. Im Folgenden lesen Sie Tipps, die auf diese Fragen Antworten
geben.
14.05.2013
Fallback-Szenarien sind beim Outsourcing wichtig, aber laut Jörg
Auffarth, Leiter Vertrieb vom ECM-Service-Dienstleister Arvato, auch immer eine Kostenfrage. Daher sollte der
Auftraggeber genau festlegen, für welche Bereiche ein Fallback-Szenario
nötig ist und wo man darauf verzichten kann.
13.05.2013
Um Transparenz bei großen ECM-Projekten zu schaffen, teilt
Opentext-Partner Ixenso sie in verschiedene Projektabschnitte auf, und
legt das Erreichen bestimmter Meilensteine vertraglich fest. Aus Sicht
von Thomas Kleiner, CEO von Ixenso Software-Solutions, lassen sich so die
Erwartungen und Ziele der Kunden optimal widerspiegeln.
12.05.2013
Bei der Zusammenarbeit mit einem ECM-Dienstleister sind Vertraulichkeit,
der betriebliche Datenschutz ebenso wie die Datensicherheit als auch
der Schutz persönlicher Daten nach Datenschutzgesetz vertraglich zu
regeln und auf Einhaltung turnusmäßig zu überprüfen. Doch ebenfalls
wichtig ist nach Meinung von Dr. Ulrich Kampffmeyer, Geschäftsführer von
Project Consult, für Auftraggeber zu lernen, dass Leistungen auch einen
Preis haben, und dass man den Dienstleister »leben« lassen muss.
11.05.2013
Roger Illing, Vice President Sales DACH von Opentext, empfiehlt Unternehmen, die ECM-Projekte
planen, Innovation über den Hersteller und Branchen- oder
Prozess-Know-how über den Dienstleister zu beziehen. Für die
Vertragsgestaltung rät er Spezifikationen genau zu besprechen, um
inhaltlichen Missverständnissen vorzubeugen.
07.03.2013
Vor allem größere Unternehmen setzen bisher auf ECM-Systeme, nun scheinen KMUs aufzuholen. Funktionalität der Anwendungen wichtiger als der Anschaffungspreis. Mit ZUGFeRD wird ein neuer Standard für elektronische Rechnungen auf der CeBIT vorgestellt.
Kundennähe
steht bei ELO Digital Office aus Stuttgart ganz hoch im Kurs. Nicht umsonst
veranstaltet der ECM-Hersteller zahlreiche Events, bei denen die Kommunikation
gefördert wird und neueste Informationen ausgetauscht werden. Das Hauptereignis
ist der ELO ECM-Fachkongress im Januar,
der 2013 schon zum zehnten Mal in der Schwabenlandhalle stattfand. Eine
Vielzahl weiterer Veranstaltungen - ECM-Tour, Business Breakfasts und
Messeauftritte bei der CeBIT sowie DMS Expo – runden das Gesamtbild ab
Laut einer Studie des digital intelligence institute (dii) beschäftigen sich über 40 Prozent der deutschen DMS/ECM-Anwender damit, in naher Zukunft ihr System zu wechseln. Als häufigstes Motiv nennen Unternehmen veraltete Technik. Mobilfähige Lösungen werden erwartet.
Aktuelle Themen wie Cloud, BYOD oder Big Data werden den DMS/ECM-Markt kurz- bis mittelfristig prägen. Aber auch »Evergreens« wie die Integration in Fachanwendungen oder das Thema "Elektronische Signatur" stehen nach Ansicht des VOI nach wie vor auf der Agenda.
Der ECM-Markt existiert, aber so richtig kommt er nicht ans Laufen. Im heutigen zweiten Teil der Beitragsserie geht Autor Dr. Ulrich Kampffmeyer von Project Consult darauf ein, wie sich ECM-Lösungen zukünftig positionieren könnten.
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