16.12.2016 (as) Drucken
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Advertorial: SICK optimiert Druckermanagement mit AKI

  • Inhalt dieses Artikels
  • PrinTaurus überzeugte mit intuitiver Bedienung und Integrationsfähigkeit
  • Analyse der SAP-Druckdatenströme ermöglicht  Wasserzeichen auf Testausdrucken
  • Hohe Zeitersparnis bei zentraler Einrichtung der Drucker
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AKIUm Zeit und Geld zu sparen und für höhere Kundenzufriedenheit zu sorgen, automatisieren immer mehr Unternehmen die Abläufe im Distributionszentrum, digitalisieren Prozesse in der Versandvorbereitung und versuchen, Probleme vorauszusehen. Einen wichtigen Anteil am störungsfreien Supply-Chain-Management hat die Druckerinfrastruktur: Lassen sich kritische Versanddokumente jederzeit drucken, lassen sich Fehler in der Druckerumgebung schnell finden, lassen sich bestimmte Workflows im laufenden Betrieb ausführen? Auch bei SICK hilft jetzt eine zentral gemanagte Outputmanagement-Software, die technischen Möglichkeiten optimal zu nutzen.

Die AKI-Lösung ermöglicht hohe Transparenz in der Druckinfrastruktur bei SICK (Bild: SICK)Das Beispiel SICK, einer der weltweit führenden Hersteller von Sensoren und Sensorlösungen für industrielle Anwendungen, zeigt, wie die Umstellung des Druckermanagements gelingen kann. Das Waldkirchener Unternehmen hat in mehr als 50 Tochtergesellschaften, Beteiligungen und Vertretungen weltweit rund 700 Drucker im Einsatz. Die Hälfte des Druckvolumens fällt im Office-Bereich an, besonders geschäftskritisch ist aber der Druck von Liefer- und Begleitscheinen im Logistics & Distribution Center aus dem SAP-System. Kommt es hier zu Verzögerungen, bleibt Ware liegen, und das kann teuer werden. »In der Vergangenheit gab es keine Rückmeldung über den Status von Druckaufträgen, und die dezentrale Administration von SAP und Windows machte einen erheblichen Aufwand«, erinnert sich Ludwig Huber, IT Operations Infrastructure & Application Support bei SICK. »Wir hatten kaum Transparenz in der Druckinfrastruktur, und zum Beheben von Druckerstörungen war ein hoher Personaleinsatz nötig.«

Den entscheidenden Impuls, das Outputmanagement zu modernisieren, gab aber der Barcode-Druck. Denn bis dato gab es bei SICK nur einige wenige Drucker, die Barcodes über ein entsprechendes Hardware-Modul drucken konnten. Die neue Lösung sollte den Barcode-Druck jedoch softwarebasiert realisieren und damit für sämtliche Drucker ermöglichen – digital, günstig und wartungsarm. Darüber hinaus erwartete SICK, dass die Applikation Probedrucke automatisch mit Wasserzeichen versieht, um sie gegenüber echten Versanddokumenten kenntlich zu machen. Komfortfunktionen für den SAP-Druck zur einfacheren Fehlerbehebung, Hochverfügbarkeit sowie eine konsequent transparente Druckerinfrastruktur waren ebenfalls weitere Anforderungen an die gewünschte Lösung.

PrinTaurus überzeugte mit intuitiver Bedienung und Integrationsfähigkeit

Nach einer Marktschau standen verschiedene Anbieter zur Auswahl – entschieden hat sich SICK für die professionelle Printmanagement-Lösung von AKI. »Der persönliche Kontakt und die gute Zusammenarbeit in der Testphase waren sehr positiv. Ausschlaggebend waren letztlich auch die überzeugende einfache Bedienung des Produkts und die Aussicht, die neue Lösung völlig problemlos in die vorhandene Infrastruktur zu integrieren.«

PrinTaurus von AKI ist modular aufgebaut und sorgt für hochperformantes, wirtschaftliches und komfortables Drucken selbst in heterogenen Druckerlandschaften aller Größen. Von einem Single-Point-of-Control aus lässt sich das Druckernetzwerk über eine intuitive grafische Oberfläche komplett administrieren.

Der Sensorenhersteller SICK spart mit der AKI-Lösung Zeit und Kosten (Bild: SICK)Von der Implementierung bis zum produktiven Einsatz der Lösung vergingen lediglich drei Wochen. Aufgrund der selbsterklärenden Programmführung blieb auch der Schulungsaufwand für die Administratoren niedrig. »Der Return on Investment wurde durch die komplette Integration in die vorhandene Struktur und die kurze Einarbeitungszeiten sehr schnell erreicht.«

Analyse der SAP-Druckdatenströme ermöglicht  Wasserzeichen auf Testausdrucken

Durch die SAP-zertifizierte BC-XOM-Schnittstelle von PrinTaurus for ERP-Systems ist es möglich, die Druckdatenströme aus SAP zu analysieren und anhand deren Kennung entsprechende Workflows auszuführen. So werden im laufenden Betrieb automatisch Wasserzeichen auf Testausdrucken für den internen Gebrauch generiert – und die Beschäftigten im Bereich Logistik & Distribution erkennen sofort, dass diese Dokumente nicht für den Versand von Waren verwendet werden dürfen. Testausdrucke aus SAP sind somit sogar im laufenden Betrieb möglich.

Was das für SICK wichtige Thema Barcode-Druck anbelangt, lassen sich Sequenzen für Barcodes grafisch in den Druckdatenstrom integrieren – ebenfalls selbstständig. Damit ist SICK nicht mehr auf Drucker mit Hardware-Barcode-Modul angewiesen, die Software macht jeden Drucker Barcode-fähig. Das bedeutet weniger Kosten für Hardware, weniger Verschleiß und weniger Ausfälle aufgrund von Reparaturen. Aus den SAP-Systemen werden weltweit unternehmenskritische Dokumente gedruckt, deshalb sorgt die Hochverfügbarkeitskomponente der Lösung dafür, dass kein Druckauftrag verloren geht: Steht ein Druckserver nicht mehr zur Verfügung, wird automatisch auf einen alternativen Printserver umgeschaltet.

SICK kann über PrinTaurus weltweit Drucker administrieren (Bild: SICK)Mit dem Outputmanagementsystem legt SICK verschiedene Berechtigungsrichtlinien fest: Administratoren erhalten etwa  eingeschränkte Konfigurationsmöglichkeiten, Super-Administratoren hingegen besitzen alle Rechte. Aktuell wird das System nur für den Druck aus SAP verwendet, denkbar ist aber eine Ausweitung auf den Office-Bereich. Dann erhält der SICK Service-Desk die Berechtigung zum Überwachen der Drucke und Queues – ohne die Möglichkeit, Konfigurationen zu ändern.

Hohe Zeitersparnis bei zentraler Einrichtung der Drucker

In SAP lassen sich Treiber und neue Geräte jetzt sehr zügig als DevicesTypes anlegen. »Davon profitieren unsere Administratoren ganz erheblich. Früher musste in jedem SAP-System jeder Drucker manuell eingerichtet werden – und wir haben circa 50 solcher Systeme. Ein riesiger Aufwand«, erläutert Huber. »Heute legen wir ein neues Gerät in gerade einmal zehn Sekunden an und verteilen es mit nur einem Mausklick auf die jeweiligen SAP-Systeme.« Die komplette heterogene Druckerinfrastruktur wird über einen Single-Point-of-Configuration verwaltet.

Das neue AKI Outputmanagementsystem bringt SICK mehr Transparenz und spart Zeit: »Der SAP-Druck läuft heute wie geschmiert: sicher, zuverlässig, rückverfolgbar. Und wir haben eine gewaltige Zeitersparnis bei der Fehlersuche; häufig erkennen wir sogar vorab, wo Probleme entstehen könnten. Intuitive Bedienbarkeit, qualifizierte Rückmeldungen ins SAP-System, Hochverfügbarkeit sowie automatische in den Druckdatenstrom integrierte Wasserzeichen und Barcodes – das alles überzeugt«, zieht Ludwig Huber sein Fazit.

Über AKI

AKI GmbH ist Experte und Software-Entwickler für Druckprozesse. Zum Produkt- und Dienstleistungsportfolio gehört das gesamte Spektrum des Output-Managements wie Druckverteilung, Druckaufbereitung, Formularwesen sowie Archivierung von Dokumenten.Die Druckmanagement-Lösungen von AKI sorgen für wirtschaftliches, komfortables und sicheres Drucken in großen wie in kleinen SAP-Umgebungen. Unternehmen können damit auch heterogene Druckerlandschaften steuern und deren Administration signifikant vereinfachen. Kernprodukt ist die plattform- und herstellerunabhängige modular aufgebaute Lösung AKI PrinTaurus, die auch für SAP-Systeme zertifiziert ist.

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