Postbearbeitung


13.05.2013

Advertorial: Neue Maßstäbe für ECM- und BPM-Techniken

In den meisten Unternehmen ist die Arbeit mit digitalen Akten sowie mit Papierdokumenten und zudem die zeitaufwändige Suche nach Informationen gelebte, tägliche Realität. Prozesse sind langwierig und schwerfällig – das Unternehmen verschwendet wertvolle Ressourcen. Perceptive Software löst dieses Problem.


21.03.2013

Digitalisierte Posteingangsverarbeitung im Überblick

Die digitale Poststelle ist ein zentrales Element von Enterprise-Content-Management (ECM) und in vielen Unternehmen in Ansätzen bereits Realität. Bei der Einführung und dem Ausbau der automatisierten Postbearbeitung gibt es vieles zu beachten, da die Lösungen tief in die Unternehmensprozesse eingreifen. Dabei können sich Unternehmen überlegen, ob sie einen Teil der Arbeit an Spezialisten outsourcen.


20.03.2013

De-Mail und E-Postbrief geben neue Impulse

Die Einführung von De-Mail und E-Postbrief wird die digitale Poststelle weiter verändern und Geschäftsprozesse zusätzlich optimieren. Für vorhandene Postverarbeitungssysteme stellen sie weitere Inputkanäle dar, die es zu integrieren gilt. Generell zweifeln viele Branchenvertreter an einer weiten Verbreitung der Mail-Dienste.


20.03.2013

Interview mit Michael Schiklang, BARC

Wird bei der digitalen Posteingangsbearbeitung ein Dienstleister engagiert, weiß der Business-Software-Berater Michael Schiklang von BARC, worauf besonders zu achten ist. Wichtig ist unter anderem zu definieren, welche Informationen in welcher Form zur Verfügung gestellt werden und die vertragliche Regelung der Bearbeitungszeiten inklusive der Berücksichtigung von Ausnahmen.


20.03.2013

Interview mit Manfred Forst, Dmsfactory

Zunächst bedeutet die Digitalisierung des Posteingangs, dass ein Unter-nehmen kräftig in entsprechende Systeme investieren muss. Doch inzwischen gibt es laut Manfred Forst, Geschäftsführer von Dmsfactory, auch schon Systeme, die sich auch kleine Unternehmen leisten können.


20.03.2013

Interview mit Pierre Himmelmann, ELO

Ab welchem Volumen sich eine digitale Posteingangsstelle lohnt, hängt von der Art der eingehenden Dokumenten und der Unternehmensorganisation ab. Pierre Himmelmann, Leiter Business Development von ELO Digital Office, sieht hier keinen »Königsweg«, sondern empfiehlt die Einzelbetrachtung, die sich auch auf bestimmte Bereiche und Prozesse richten kann.


20.03.2013

Interview mit Peter Schnautz, Inotec

Mit Hochleistungsscannern steht Inotec am Anfang der Prozesskette zur automatisierten Posteingangsbearbeitung. Die größten Herausforderungen liegen jedoch laut den Erfahrungen des Inotec-Geschäftsführers Peter Schnautz in der zutreffenden Klassifizierung der Dokumente sowie der anschließenden Verteilung in die zuständige Sachbearbeitung. Schwierig wird es beispielsweise, wenn Dokumentenklasse oder Empfänger nicht eindeutig zuzuordnen sind.


Interview mit Peter Panitz, Pentadoc Consulting

In den Augen von Peter Panitz, Vorstand des ECM-Beratungshauses Pentadoc Consulting, ist die Digitalisierung der Posteingangsverarbeitung nur ein Puzzleteil für die Optimierung von Geschäftsprozessen - meistens aber eines der ersten und wichtigsten. Um einen maximalen Nutzen zu erhalten, sollten Anwender den Gesamtprozess unter die Lupe nehmen.

Interview mit Stefan Welcker, Perceptive Software

Den klaren Trend, die bereits ausgelagerte Posteingangsverarbeitung wieder in das Unternehmen zurückzuholen, sieht gegenwärtig Stefan Welcker, Regional Director DACH/CEEvon Perceptive Software. Als Grund hierfür, nennt er die limitierten Möglichkeiten beim Outsourcing, Prozesse so weit wie möglich zu automatisieren.

Interview mit Oliver Lochte, Spigraph

In der Strukturierung der Ablage und der richtigen Zuweisung der Post an die entsprechenden Workflows sieht Oliver Lochte, Geschäftsführer des ECM-Systemhauses Spigraph, die größten Herausforderungen bei der Einrichtung einer digitalen Posteingangsverarbeitung. Ist dies geschafft, kann Wissen schnell unternehmensweit zugänglich gemacht werden. In der Folge sinken nicht nur die Bearbeitungszeit, sondern auch die Betriebskosten.

 CeBIT:  Bitkom begleitet Rechnungsstandard ZUGFeRD

Wichtiger CeBIT-Programmpunkt des Bitkom-Kompetenzbereichs ECM ist die Vorstellung von ZUGFeRD, einem neuen übergreifenden Datenformat für den Austausch elektronischer Rechnungen beispielsweise per E-Mail. Eingeladen hierzu sind Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich.


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