04.07.2017 (eh) Drucken
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Billentis-Report 2017: E-Invoicing-Markt hebt richtig ab

Marko Fliege, CEO und Gründer, JustonMarko Fliege, CEO und Gründer, JustonDer E-Invoicing-Markt steht vor einer beachtlichen Wachstumskurve. Allein die Zahl der E-Invoicing-Anbieter stieg in den letzten 20 Jahren von unter 15 auf das fast Hundertfache an. Bis 2024 könnte der Umsatz der Branche von den aktuellen 3,3 auf 16,1 Milliarden Euro anwachsen, recherchiert der Billentis-Report 2017 »E-Invoicing/ E-Billing: Significant market transition lies ahead«.

Der Branchenexperte Bruno Koch von Billentis verarbeitet und analysiert in der Billentis-Studie aktuelle Zahlen, Fakten und Trends auf dem europäischen und weltweiten Markt für elektronische Rechnungsverarbeitung. Die Ergebnisse fallen auch in diesem Jahr deutlich aus: »Digitale Veränderung ist nicht mehr optional – sie ist obligatorisch«, heißt es in der Studie.

»Werte dieser Größenordnung haben wir erwartet. Um auf die wachsenden und die sich ständig verändernden gesetzlichen und steuerrechtlichen Herausforderungen zu reagieren, können Unternehmen nicht länger auf spezialisierte E-Billing-Software verzichten«, gibt sich Marko Fliege, CEO und Gründer von JustOn, überzeugt. Juston ist ein Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung aus Jena, und unterstützt die Realisierung der Studie seit mehreren Jahren.

E-Billing-Software sollte Einfachheit und Kompatibilität als Zielhaben

Neuer Billentis-Report 2017 »E-Invoicing/ E-Billing: Significant market transition lies ahead« (Bild: Billentis)Neuer Billentis-Report 2017 »E-Invoicing/ E-Billing: Significant market transition lies ahead« (Bild: Billentis)Die Studie macht eines besonders deutlich: Dass sich E-Billing durchsetzt, gilt als gegeben. Die wichtigste Aufgabe für Unternehmen der Branche besteht also weiterhin darin, die Handhabung ihrer Software zu vereinfachen und deren Funktionsumfang sowie die Kompatibilität mit anderen Systemen auszubauen.

»Unser Bestreben war es immer, eine einfach zu handhabende Business-Software anzubieten«, erklärt Fliege. »Darin hat uns der Billentis-Report noch bestätigt, denn die stetig steigende Anzahl an Formaten und komplizierte gesetzliche Anforderungen erschweren den Prozess für die Nutzer deutlich, sofern keine oder veraltete Software eingesetzt wird.«

Die Softwarelösung »JustOn«ist für die Salesforce-Plattform erstellt worden, und lässt sich mit vielen Apps auf »AppExchange« dem Salesforce-Marktplatz und führenden App-Store für Unternehmenssoftware, erweitern. Weiterhin bietet Juston eine Vielzahl von Konnektoren zu externen Systemen, zum Beispiel zu Vorgangsverwaltungssystemen wie JIRA, und lässt sich darüber hinaus in alle anderen gängigen CRM-, ERP- und Buchhaltungssysteme integrieren.

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