News
22.05.2013
Oki kündigt Farb-MFP auf Basis einer neuen Plattform an
21.05.2013
Radiologieinformationssystem von Agorum und Medneo
20.05.2013
GFI »MailArchiver 2013« analysiert Anwenderverhalten
17.05.2013
Pensionskasse bootet Brother bei Kodak-Technologien aus
16.05.2013
Griechischer Scandienstleister Archeiothiki mag Inotec
16.05.2013
Drivve bringt Scanlösung für Oki-Multifunktionsgeräte
15.05.2013
Konica Minolta: zehn Prozent Umsatzplus in 2012
12.05.2013
Bitkom-Leitfaden: So digitalisieren Sie Papierdokumente
10.05.2013
WCM-Plattform von Coremedia unterstützt jetzt SAP HANA
09.05.2013
Xerox: ECM-Suite »DocuShare« auch für mobile Endgeräte
09.05.2013
Opentext ergänzt Media Management 7.2 mit Medienportal
Artikel aus: KW 20 KW 19 KW 18 KW 17 KW 16 KW 15






Die MFP-Systeme der »MC700«-Serie stellen den Start der neuen »smart Extendable Platform« (sXP) für zukünftige Hochleistungs-MFPs aus dem Hause Oki dar. Die jetzige MC700-Serie ist konzipiert Abteilungen und Arbeitsgruppen.
Mit »MailArchiver 2013« stellt GFI Software eine neue Version ihrer E-Mail-Archivierungsplattform vor. Besonderheit: Durch neue und verbesserte Business-Intelligence-Funktionen erhalten Manager in KMUs eine verbesserte Einsicht in die E-Mail-Nutzung ihrer Mitarbeiter.
Eine britische Pensionskasse hat für den Personalized-Imaging- und Document-Imaging-Geschäftsbereich von Kodak ein höheres Angebot abgegeben, und damit ein früheres von Brother Industries deutlich überboten.
Das Unternehmen Archeiothiki hat sich in den letzten Jahren zu einem der größten Scandienstleister des Landes entwickelt. Ein Scamax-Hochleistungsscanner der 4x3-Serie sorgt jetzt für noch mehr Durchsatz.
Partnerschaft zwischen dem Softwarehaus Drivve und dem Druckerspezialisten Oki Systems (Deutschland). »Drivve | Image« eignet sich besonders zur Optimierung dokumentgebundener Unternehmensprozesse.
Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2012 (endete Ende März 2013) auf 405,7 Millionen Euro. Vor allem der Absatz von A4-Multifunktionssystemen und -Druckern kletterte bei Konica Minolta deutlich.
Damit das automatisierte Scannen, Aufbereiten und Verarbeiten von Informationen in digitale Arbeitsprozessen auch richtig klappt, veröffentlich der Hightech-Verband Bitkom nun den Leitfaden »Document & Data Capture – Von Papier zu Daten«.
Inhalt und Kontext kombiniert mit der SAP-HANA-Plattform soll den Coremedia-Kunden Web-Erlebnisse der nächsten Generation bescheren, da Inhalte und Nutzerkontext in einer einzigen In-Memory-Datenbank erstmals verarbeitet werden können.
»DocuShare Mobile« nennt sich eine Erweiterung, mit der mobile Anwender von unterwegs auf die Xerox-ECM-Lösung »DocuShare« zugreifen können. Zunächst für iPhone und iPad, Android soll später folgen.
Die digitale Poststelle ist ein zentrales Element von Enterprise-Content-Management (ECM) und in vielen Unternehmen in Ansätzen bereits
Realität. Bei der Einführung und dem Ausbau der automatisierten Postbearbeitung gibt es vieles zu beachten, da die Lösungen tief in die Unternehmensprozesse eingreifen. Dabei können sich Unternehmen überlegen, ob sie einen Teil der Arbeit an Spezialisten outsourcen.
»Shareconomy« als Leitthema der CeBIT 2013 begeistert die gesamte
ECM-Branche. Thematisch und produkttechnisch lässt sich vieles aus der
ECM-Welt damit verbinden. Neuvorstellungen wie von Inotec, Alos und ELO
finden vor diesem Hintergrund statt. Neben dem Shareconomy-Hype gibt es
auch Diskussionsstoff, wohin sich die ECM-Branche selbst entwickelt.
Nicht nur große Unternehmen haben erkannt, dass ein Dokumenten-Management-System (DMS), die Produktivität steigern kann, sondern auch viele mittelständische Betriebe. Wie der Zeitarbeitsfirma Tina Voß geht es zahlreichen Mittelständlern um beschleunigte Geschäftsprozesse sowie um rechtskonforme und effiziente Archivierung.
Um dies zu erreichen, sind auch Cloud-Lösungen gerade für den Mittelstand eine gute Alternative oder Ergänzung.
Im zunehmenden Maß sind Managed-Services und Cloud-Angebote eine
beliebte Alternative zu Inhouse-Lösungen für E-Mail-Management und
–Archivierung. Nachteilig ist dabei jedoch, dass integrative Ansätze
kaum zu realisieren sind. Ein weiterer Trend ist die Zunahme von
Klassifizierungslösungen.