26.10.2006 (eh) Drucken

Adobe zeigt neue Workflows für Designer

Auf der derzeit in Las Vegas tagenden »Adobe MAX 2006«, der ersten Anwenderkonferenz seit der Übernahme von Macromedia, gibt Adobe Systems einen tiefen Einblick in neue Technologien und künftige Produkt-Workflows.


Letztere sollen vor allem eine Lücke zwischen Designern und Entwicklern schließen, indem sie den Prozess von der Konzeption bis zur Fertigstellung eines Projektes vereinfachen. Diese Workflow-Innovationen sollen die Zusammenarbeit von Designern und Entwicklern in vielen Aufgabenstellungen wie Webseiten-Gestaltung, Medienproduktion, der Entwicklung von Rich-Internet-Applikationen oder interaktiven Formularen optimieren. Vor allem aber will Adobe damit demonstrieren, wie weit die Integration zwischen Adobe und Macromedia bereits fortgeschritten ist.

Neu vorgestellt wird die »Adobe Digital Editions«; dabei handelt es sich um eine neue Flash-basierter Rich-Internet-Application, mit der sich eBooks und andere digitale Publikationen lesen und verwalten lassen. Sie ist ab sofort als kostenlose Beta-Version für Windows erhältlich, zukünftig soll sie auch Macintosh und Linux sowie Mobiltelefone und andere Endgeräte unterstützen.

Eine Vorschau gab es von Adobe auch auf das Apollo-Projekt; es verspricht, die Reichweite und die Fähigkeiten heutiger Rich-Internet-Applikationen auszubauen: Diese sollen dann mit Apollo auch außerhalb des Browsers und unabhängig von Betriebssystemen auf dem Desktop oder anderen Geräten funktionieren. Erste Unternehmen wie eBay, MySpace und Virtual Ubiquity geben auf der Konferenz Einblick in ihre auf Apollo basierenden Pilot-Projekte.

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