24.09.2009 (eh) Drucken
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Alpha Com: Nutzerakzeptanz beachten bei ECM-Einführung

Jörg Bothmann
Ein Mittelständler, der sich prinzipiell für eine ECM-Lösung interessiert, fragt noch nicht nach einem Komplettsystem. Der Trend geht anscheinend zunächst eher zu Einzellösungen oder Einstiegspakete, die zu einer ECM-Gesamtlösung ausgebaut werden können. »Die Motivation zur Optimierung des Informationsflusses kommt oft von einer einzelnen Abteilung, die ein ganz konkretes, praktisches Problem hat«, bestätigt Jörg Bothmann, Geschäftsführer vom DMS-Dienstleister Alpha Com Deutschland, in einem ECMguide.de-Interview zum Thema »ECM im Mittelstand«. »Dazu sucht man eine passende Lösung und setzt sie um. Wenn sich die Lösung bewährt, wird sie erweitert. Ergo: Eine unternehmensweite Herangehensweise ist im Mittelstand bei weitem nicht so ausgeprägt wie bei großen Konzernen. Daher sollte man eine Lösung wählen, die sich skalieren bzw. um weitere Module ergänzen lässt.«

Wenn sich ein Mittelstandsunternehmen mit der ECM-Thematik befasst, glaubt Bothmann oft, eine falsche Vorgehensweise zu beobachten: »Die Auswahl passender Hard- und Software ist nur die ‚halbe Miete’. Es geht doch auch um die Gestaltung optimaler Abläufe mit dem Ziel, Papier gänzlich zu vermeiden und einen durchgängigen Datenfluss zu erreichen. Und alles mit einer möglichst hohen Akzeptanz der Nutzer. Das halte ich für die eigentliche Herausforderung.«

Alpha Com >>

ECMguide.de-Interview mit Alpha-Com-Geschäftsführer Jörg Bothmann über »ECM im Mittelstand« >>

ECMguide.de-Fallstudie: So arbeitet der DMS-Dienstleister Alpha Com >>

Mehr über »ECM im Mittelstand« im ECMguide.de-Schwerpunkt >>
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