09.11.2011 (eh) Drucken
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De-Mail-Abschlussdokumentation kommt im Dezember

De-Mail-Logo (Bild: Bundesministerium des Innern)
Während der »E-Postbrief« der Deutschen Post schon seit Monaten am Laufen ist, ist die Konkurrenzentwicklung »De-Mail« noch in der Testphase. Aber es tut sich nun was. Das Kompetenzzentrum »De-Mail in der deutschen Verwaltung« (CC De-Mail) hat in diesem Jahr insgesamt 15 öffentliche Einrichtungen von Bund, Ländern und Kommunen bei der Anbindung und Integration von De-Mail in die Verwaltungsprozesse unterstützt. Und die Abschlussdokumentation ist nun im Laufe des Dezember 2011 angedacht.

Bereits im September und Oktober 2011 stellte das CC De-Mail erste Ergebnisse und Beispiele aus der Praxis vor. Derzeit werden die wesentlichen Erkenntnisse und Erfahrungen aus den unterstützten Projekten in einem Abschlussbericht zusammengetragen. Geplant ist, dass unter anderem die 15 Projektsteckbriefe sowie sieben übergreifende technische Basisdokumente, beispielsweise zur Integration von De-Mail in die vorhandene E-Mail-Infrastruktur und zur sicheren Integration des De-Mail-Gateways, in der Abschlussdokumentation bereitgestellt werden.

De-Mail-Einsatzszenarien werden erläutert

Die Abschlussdokumentation soll weiterhin Informationen zur Beantragung von De-Mail-Konten sowie zum Umgang mit der Zugangseröffnung und mit Vergabeverfahren umfassen. Zudem sollen De-Mail-Einsatzszenarien erläutert und ein Werkzeug für die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Verfügung gestellt werden.

Wann die De-Mail für den öffentlichen Einsatz endgültig freigegeben wird, ist allerdings weiterhin offen.

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