20.01.2010 (eh) Drucken
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 CeBIT:  EMC legt Fokus auf Behörden-IT-Infrastrukturen

Der Storage-Spezialist EMC schraubt auf der diesjährigen CeBIT (2. bis 6. März 2010) seine E-Government-Aktivitäten etwas zurück. War man letztes Jahr noch zweimal mit Lösungen für den Öffentlichen Dienst vertreten (ECMguide.de berichtete), so ist man dieses Jahr nur einmal, und zwar im »Public Sector Parc« als Partner von Fujitsu Technology Solutions (FTS) präsent. Hier will EMC aufzeigen, wie eine moderne IT-Infrastruktur den Zugriff auf sämtliche Informationen optimiert und so die Schnittstellen zwischen Abteilungen, Behörden und die Interaktion mit den Bürgern verbessert. Öffentliche Verwaltungen sollen so Leistungen und Services bedarfsgerecht und transparent anbieten können.

Im Einzelnen werden Lösungen für die Erfassung, Archivierung und den Schutz physikalischer Dokumente, die automatische Vorgangsbearbeitung, die Multi-Channel-Kommunikation mit den Bürgern sowie die automatische Einhaltung von Compliance-Anforderungen vorgestellt. Aus der Kombination dieser Infrastrukturelemente entstehe ein individueller Fahrplan für den Übergang von papierbasierten Abläufen hin zu Connected-Government.

EMC auf der CeBIT 2010:
Halle 9, Stand C60 (Fujitsu Technology Solutions, »Public Sector Parc«)

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