13.02.2017 (eh) Drucken
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Iqdoq fährt im Dezember 2016 elf neue Projektaufträge ein

  • Inhalt dieses Artikels
  • Fallbeispiele mit »IQAkte«-Versionen
  • Iqdoq strukturiert nun auch den Vertrieb um

Frank Rüttger, Geschäftsführer, IqdoqFrank Rüttger, Geschäftsführer, IqdoqJahresend-Rallye 2016 bei IQDoQ, dem Spezialisten für digitale Prozesse und Dokumente: Allein im Dezember verzeichnete die Materna-Tochter aus Bad Vilbel elf neue Projektaufträge – davon neun im Geschäftsbereich »IQAkten«. Dabei setzen laut dem Unternehmen auch immer mehr Bestandskunden aus dem klassischen Dokumentenmanagement-Geschäft auf die Standardlösungen für unterschiedliche Fachbereiche. Zudem würden sich Neukunden bei den digitalen Akten immer häufiger gleich für mehrere IQAkten-Produkte entscheiden. Den Herausforderungen, die mit dem Wachstum verbunden sind, begegnet Iqdoq nun mit dem Vertriebsansatz des Customer-Care.

Von den Bestandskunden aus dem klassischen Dokumentenmanagement-Geschäft hat sich beispielsweise der Transport- und Logistikdienstleister Geodis zum Jahresende für die digitale Personalakte »IQAkte Personal« entschieden. Auf Basis des Dokumentenmanagement-Systems (DMS) »HyperDoc« betreibt Iqdoq für das Unternehmen bereits eine Lösung zur automatisierten Rechnungserfassung und eine damit gekoppelte Vertragsakte.

Fallbeispiele mit »IQAkte«-Versionen

Aus dem Bereich IQAkten setzen die Rems-Murr-Kliniken nach der digitalen Personalakte »IQAkte Personal« nun auch auf die digitale Vertragsakte »IQAkte Vertrag«. Bei der Schweizer Niederlassung eines führenden Herstellers von Baustoffen und Bausystemen in Europa habe sich dieses Cross-Selling sogar gleich zu Beginn der Kundenbeziehung durchgesetzt: Mit den Iqakten Personal und Vertrag hat das Unternehmen im Dezember gleich zwei E-Akten »in seinen Warenkorb gelegt«.

»Dass vor allem unsere Bestandskunden auf mehrere unserer Produkte und Lösungen vertrauen, um die digitale Transformation in den unterschiedlichen Fachbereichen und damit im gesamten Unternehmen voran zu bringen, freut uns sehr«, sagt Frank Rüttger, Geschäftsführer von Iqdoq. »In Verbindung mit dem weiterhin zunehmenden Neukundengeschäft sorgt dies für ein kontinuierliches Unternehmenswachstum, stellt uns damit aber auch vor neue Herausforderungen.«

Iqdoq strukturiert nun auch den Vertrieb um

Auf die neuen Herausforderungen hat Iqdoq nun mit einer Umstrukturierung seines Vertriebs reagiert: Seit Januar betreut ein dreiköpfiges Team produktspartenübergreifend sämtliche Bestandskunden. Mit diesem Customer-Care-Ansatz will sich das Unternehmen noch stärker an den Bedürfnissen seiner Kunden orientieren als bisher. So arbeiten die Account-Manager laut Iqdoq beispielsweise auch intensiv mit dem Produktmanagement zusammen.

Doch nicht nur vertrieblich beschreitet Iqdoq neue Wege: Im Kundendienst will das Unternehmen seinen Kunden zusätzlich zu einem persönlichen Ansprechpartner nach und nach optimierte und automatisierte Service-Prozesse sowie multimediale Inhalte über ein Portal zur Verfügung stellen. »Damit können wir unseren Bestandskunden einerseits zusätzlichen Service bieten, andererseits aber auch Support-Fälle schneller erkennen und zielgerichtet reagieren« erläutert Rüttger. Doch bevor es soweit sei, habe es oberste Priorität, die zahlreichen neuen Aufträge in gewohnter Qualität abzuwickeln. »Dazu werden wir neben dem Vertriebsteam auch unser Team für die Projektabwicklung personell verstärken«, verspricht Rüttger.

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