23.02.2010 (eh) Drucken
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 CeBIT:  Iternity thematisiert virtualisierte Compliance

Im Mittelpunkt des gemeinsamen CeBIT-Autritts von iTernity und Hewlett-Packard steht – neben den bekannten »HP iCAS«-Lösungen – das Thema »Virtualisierte Compliance« mit HP iCAS. Denn die »iTernity Compliant Archive Solution« (iCAS) ermöglicht auch die Virtualisierung der gesamten rechtssicheren Archivinfrastruktur.

Iternity betont, dass mit Hilfe von iCAS selbst komplexe hochverfügbare Archivstrukturen »einfach, übersichtlich und wirtschaftlich virtualisiert« werden. Hierbei werde die eingesetzte Hardware durch die mit iCAS geschaffene Virtualisierungsebene komplett von den eingesetzten Applikationen, wie zum Beispiel DMS, ECM, ERP oder E-Mail-Archivierung, getrennt. Durch diese zusätzliche Virtualisierungsebene lassen sich alle bekannten Vorteile einer hardwareunabhängigen Architektur voll ausschöpfen.

Upgrade im laufenden Betrieb möglich
Ein Upgrade der Hardware oder auch eine Migration auf neue Hardware-Systeme könne ohne Zuhilfenahme der Applikation im laufenden Betrieb erfolgen. Daraus würden sehr schnelle Migrationsprozesse resultieren, da die führende Applikation nicht mit zusätzlichen Transaktionen belastet wird. Die Migrationsdauer ist laut Iternity somit lediglich abhängig von der Geschwindigkeit der Speichersysteme.

Als Schnittstelle bietet iCAS sowohl eine Datei- als auch eine API-Schnittstelle. Dies ermöglicht es der Applikation, unabhängig von der verwendeten Speicher-Infrastruktur immer eine Industriestandard-Schnittstelle anzusprechen. Bereits vorhandene SAN- oder NAS-Systeme können dabei für die Ablage der revisionssicheren Archive genutzt werden. Zudem kann auch die iCAS-Middleware selbst virtualisiert betrieben werden. iCAS unterstützt dabei die Virtualisierungs-Technologien von VMware (3.x & 4.x), Citrix-Xen und Microsoft-Hyper-V. Überdies unterstützt iCAS auch SAN-Virtualisierungen wie HP SVSP, HP Lefthand, Datacore und Falconstor.

Iternity auf der CeBIT 2010:
Halle 3, Stand D34 (VOI-Stand)

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