06.09.2006 (kfr) Drucken

Medien im Umbruch

Verlagshäuser wandeln sich zunehmend in Medien-Handelshäuser. Speziell über das Internet werden immer mehr Inhalte verbreitet. Die IT- und Speicherinfrastruktur muss die Voraussetzungen dafür schaffen und gleichzeitig flexibel für neue Anforderungen sein.


Unternehmen der Medienbranche bestimmen mit ihren Inhalten die Informationsgesellschaft von heute und liefern ein immer umfangreicheres Informations- und Unterhaltungsangebot. Um ihre Aufgaben zu erfüllen, setzen sie verstärkt auf den Einsatz von IT. Doch verglichen mit anderen Branchen ist der Umsatz, der auf Hard- und Software bzw. Services entfällt, recht bescheiden: 2005 waren es gerade einmal 2,54 Prozent der Ausgaben für Informationstechnologie in Deutschland.

Ohne IT geht dennoch nichts. Wollen Tageszeitungen und Wochenmagazine kontinuierlich auf die gespeicherten Dateien, Datenbanken und Archive zugreifen, muss das Informationsmanagement für eine hochverfügbare und ausfallsichere Speicherung sorgen. Keine Redaktion kann sich in der heutigen verschärften Konkurrenzsituation – immer weniger Menschen greifen zu Zeitungen und Zeitschriften, das Anzeigengeschäft schrumpft – einen Ausfall dieser Informationssysteme leisten. Zudem nehmen die redaktionellen Inhalte im Internet zu, so dass die Verlage auch hier für kontinuierlichen Datenzugriff sorgen müssen. Für umfassende Online-Archive müssen alle bisherigen Ausgaben einer Zeitung oder Zeitschrift digital erfasst, gespeichert und für den Zugriff bereitgehalten werden. Nur so sind Online-Recherchen möglich.

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