04.07.2012 (eh) Drucken
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Opentext: elektronische Akte braucht Prozessintegration

Hans-Gerd Schaal, General Manager, Opentext
Hans-Gerd Schaal, General Manager, Opentext
Der Trend zu elektronischen Akte ist ungebrochen, bzw. steigt sogar noch an. »Die Akzeptanz und Einführung neuer Technologien hin zu Mobilität und in die ‚Wolke’ lassen die Nachfrage nach elektronischen Akten stärker werden, wie schon der weiter exponentielle Anstieg an digitalen Dokumenten in den Unternehmen«, sagt Hans-Gerd Schaal, General Manager von OpenText, in einem ECMguide.de-Interview anlässlich unseres Schwerpunkts Trends bei elektronischen Akten. »In einer von uns zu Beginn des Jahres beauftragten Kunden-Studie wurde die elektronische Akte als Thema Nummer Eins im Bereich ECM eingestuft.«

Unerlässlich für elektronische Akten seien mittlerweile Funktionen zur Teamarbeit und Prozessintegration. »Daraus ergeben sich die Anforderungen an die Barrierefreiheit sowie Konzepte zur Mehrsprachenunterstützung und Mandantenfähigkeit«, erklärt Schaal. »Nach wie vor zentral sind die Themen Revisionssicherheit und Konformität mit internen und externen Standards sowie mit gesetzlichen Bestimmungen.«

Elektronische Akten verbinden Vorteile der traditionellen Papierakte mit denen der digitalen Welt

Die Handhabung der Akte und der einzelnen Dokumenten verbindet nach Meinung des Opentext-Manager »idealerweise die Vorteile aus dem Umgang mit einer traditionellen Papierakte wie zum Beispiel das Anheften von Notizzetteln (Post-it-Funktionalität) mit denen der digitalen Welt wie schneller Zugriff auf einzelne Dokumente, Automatisierung in der Weiterverarbeitung sowie die Unterstützung von Zusammenarbeit mit Funktionalitäten ähnlich denen in sozialen Netzwerken.«

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