23.05.2012 (eh) Drucken
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Reddoxx forciert Virtualisierungskurs mit Version 2029

  • Inhalt dieses Artikels
  • Hostsystemen verwaltet jetzt auch Vmware Raw Devices
  • Mailserver und Storage einfacher an Lotus-Notes anbinden
  • »Reddoxx 2029« unterstützt noch mehr Storage-Medien

Seit der Vorankündigung zur CeBIT bis zur jetzigen endgültigen Veröffentlichung ist doch noch mal etwas Zeit vergangen. Aber dafür wartet die neue E-Mail-Management- und Archivierungsplattform »Reddoxx 2029« von dem Rottweiler Unternehmen Reddoxx mit vielen neuen Features und Erweiterungen auf, die vor allem für noch mehr Flexibilität speziell in virtualisierten Umgebungen sorgen sollen.

So unterstützt die neue Version 2029 im Bereich der Virtualisierung neben VMware und Citrix-Xen nun auch die Virtualisierungsplattform Microsoft Hyper-V. Sie ist Bestandteil von Windows Server 2008, und hat mittlerweile eine weite Verbreitung gefunden. Kunden gewinnen nach Meinung von Reddoxx so zusätzliche Zukunftssicherheit und Investitionsschutz, da sich die Lösung auch bei einem späteren Wechsel der Virtualisierungsplattform problemlos weiter betreiben lässt.

Hostsystemen verwaltet jetzt auch Vmware Raw Devices

Neu ist weiterhin, dass lokale Festplatten, wie etwa per USB angeschlossene Drives oder Vmware Raw Devices, jetzt auch als Storage-Medium verwendet und direkt von den Hostsystemen verwaltet werden können; auch dies dürfte vor allem in virtuellen Umgebungen interessant sein. Eine weitere Neuerung in Version 2029 ist die Unterstützung von NFS-Shares als Storage. NFS ist ein Unix-basiertes Protokoll für den Austausch von Dateien im Netzwerk.

Darüber hinaus kann das Dateisystem NTFS (New Technology File System) unter Reddoxx 2029 erstmals als Dateisystem für lokale Festplatten und iSCSI-Geräte genutzt werden. Dies hat laut Anbieter nun den Vorteil, dass Daten direkt vom iSCSI-Device gesichert werden können. Gleichzeitig könne die jeweilige LUN (Logical Unit Number) bei Bedarf auch noch für andere Daten von anderen Hostsystemen verwendet werden.

Mailserver und Storage einfacher an Lotus-Notes anbinden

Überarbeitet wurde außerdem das Diagnosesystem, mit dem eventuell auftretende Komplikationen noch schneller und einfacher lokalisiert werden können. Für mehr Komfort bei Bedienung und Administration sorgt eine neue Benutzeroberfläche, bei deren Gestaltung besonderer Wert auf einfachste Bedienbarkeit gelegt wurde.

Für Anwender, die IBM-Lotus-Notes als Groupware-Lösung einsetzen, wurde zudem die Unterstützung optimiert. Mailserver und Storage können laut Reddoxx »problemlos angebunden und entlastet« werden, Migrationen seien sehr einfach durchführbar. Dies dürfte insbesondere auch Unternehmen mit einer heterogenen Infrastruktur zugute kommen, die (beispielsweise durch Zukäufe und Übernahmen) konzernweit unterschiedliche Systeme im Einsatz haben.

»Reddoxx 2029« unterstützt noch mehr Storage-Medien

»Das neue Release 2029 stellt insbesondere für den Einsatz in virtualisierten Infrastrukturen und hinsichtlich der unterstützten Storage-Medien einen weiteren Meilenstein dar«, erklärt Andreas Dannenberg, Geschäftsführer von Reddoxx. »Wir haben hierbei darauf geachtet, analog zum tatsächlichen Bedarf unserer Kunden zu entwickeln und in erster Linie Neuerungen bereitzustellen, die unmittelbaren und echten Mehrwert bieten.«

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