11.06.2012 (eh) Drucken
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Reddoxx: neue E-Mail-Appliances in virtueller Version

  • Reddoxx: neue E-Mail-Appliances in virtueller Version
  • Module »MailDepot«, »MailSealer« und »Spamfinder« sorgen für individuelle Lösungen
  • Virtuelle Appliances laufen in vielen Vmware-Umgebungen
Reddoxx E-Mail-Appliances werden zwischen Firewall und Mailserver ins Netzwerk eingebunden
Reddoxx E-Mail-Appliances werden zwischen Firewall und Mailserver ins Netzwerk eingebunden
Um das bestehende Produktportfolio enger abzustufen, kündigt Reddoxx mit den Modellen RX-500, RX-1000 und RX-1500 drei weitere E-Mail-Management-Appliances an. Das Besondere daran: Es gibt sie ausschließlich als Virtual-Appliances. Sie lassen sich in VMware-, Citrix-Xen- und Microsoft-Hyper-V-Infrastrukturen einsetzen und werden zwischen Firewall und Mailserver ins Netzwerk eingebunden.

Die Zahlen in der Modellbezeichnung deuten die typischen Einsatzgebiete an. Während die RX-500 sich vornehmlich für Unternehmen und Organisationen mit bis zu rund 500 Mailboxen eignet, sind die RX-1000- und RX-1500-Versionen typischerweise auf die Bedürfnisse von größeren mittelständischen Unternehmen mit etwa 1.000 oder bis zu 1.500 E-Mail-Konten ausgelegt.

Module »MailDepot«, »MailSealer« und »Spamfinder« sorgen für individuelle Lösungen

Reddoxx ist bei ihren Appliances vor allem bekannt für ihre Module »MailDepot« (rechtssichere TÜV-geprüfte E-Mail-Archivierung), »MailSealer« (Verschlüsselung/digitale Signatur) und »Spamfinder« (Anti-Spam). Damit können die Lösungen individuell auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt werden. Spamfinder zeichnet sich durch Mix aus Filtern und patentiertem CISS-System mit Qualifikation bislang unbekannter Absender aus.

»Die engere Abstufung der einzelnen Appliances hat für Kunden den klaren Vorteil, dass sie ab sofort noch leichter eine ideal passende Lösung mit attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis finden«, erklärt Andreas Dannenberg, Geschäftsführer von Reddoxx. »Immer mehr Anwender entscheiden sich für den Einsatz innerhalb einer virtualisierten Infrastruktur. Auf diese Weise werden die Vorzüge eines in sich geschlossenen Appliance-Systems mit der Flexibilität und dem geringen Ressourcen-Verbrauch der Virtualisierung verknüpft.«

Virtuelle Appliances laufen in vielen Vmware-Umgebungen

Bei Vmware können die Appliances gleich in vier verschiedenen Hypervisor-Umgebungen eingesetzt werden: »ESX Server«, »Server«, »Workstation 5.x« sowie »Player«. Von allen virtuellen Versionen gibt es 30-Tage-Testlizenzen.

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