18.07.2011 (eh) Drucken
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Secunet darf De-Mail-Provider zertifizieren

De-Mail-Logo (Bild: Bundesministerium des Innern)
Anbieter für den neuartigen Postfach- und Versanddienst »De-Mail« können sich nun vom Essener Sicherheitsunternehmen secunet Security Networks prüfen lassen. Dazu hat das Unternehmen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine entsprechende Zulassung erhalten. Im Rahmen der für das Akkreditierungsverfahren notwendige Testierungsverfahren überprüft secunet die Bereiche Interoperabilität und Funktionalität, die in der »Technischen Richtlinie TR 01201 De-Mail« festgelegt sind.

Secunet ist bekannt dafür, bereits seit längerem eine vom BSI anerkannte Prüfstelle für IT-Konformität von ePässen und Biometrie-Software zu betreiben. Das Labor ist eigenen Angaben zufolge gemäß den international geltenden Vorgaben für Prüflabore aufgebaut und erfüllt die Anforderungen der DIN EN ISO/IEC 17025. Nun wurde das Prüfgebiet um die Interoperabilität und Funktionalität der Angebote von De-Mail-Providern erweitert.

De-Mail konkurriert mit E-Postbrief

De-Mail-Dienste offerieren derzeit bereits die zum United Internet-Konzern gehörenden Marken GMX und web.de, ferner die Deutsche Telekom und Francotyp Postalia. Die Deutsche Post hat mit dem »E-Postbrief« einen konkurrierenden E-Mail-Dienst aufgesetzt.

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