07.12.2009 (eh) Drucken
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WCM-Suite »Coremedia V« für dynamische Online-Welten

Coremedia CMS-Architektur
Coremedia CMS-Architektur
Der Trend zu hochgradig dynamischen Webseiten kommt dem Web-Content-Management-Spezialisten »CoreMedia« mehr als entgegen. Denn die Architektur ihres »CoreMedia CMS« war seit jeher objektorientert. Um den Trend zu dynamischen Online-Umgebung sogar noch vorantreiben, hat das Hamburger Software nun »Coremedia V« gestartet. Es dürfte wohl eine der umfangreichsten und erweiterungsfähigsten WCM-Suites auf den Markt sein.

»Social-Websites wie Facebook haben vieles verändert«, erläutert Coremedia-CEO Gerrit Kolb den derzeitigen Trend im Gespräch mit ECMguide.de. »Wenn sich die Anwender hier einloggen, sieht jede Website anders aus. Das verändert jetzt die Wahrnehmung und Erwartungshaltung bei vielen weiteren Kunden.« Die neue Coremedia-V-Plattform enthält deshalb alle modularen Komponenten und ermöglicht Unternehmen auf diese Weise, die gesamte Bandbreite beim Erstellen, Veröffentlichen und Verwalten von Webinhalten auszuschöpfen.

Echte interaktive Inhalte erstellen
Zu den Komponenten der Suite gehören:
► »CoreMedia CMS«: Verwaltung und Übertragung jeglicher Art digitaler Inhalte, inklusive Text, Video, Bilder, Musik und komplexe Multimedia-Anwendungen.
► »CoreMedia Social Products«: Firmen wird damit ermöglicht, Kontakt zu Anwendern herzustellen sowie soziale Netzwerke wie zum Beispiel Facebook in ihre Online-Kommunikationsstrategie zu integrieren.
► »CoreMedia Adaptive Products«: Damit können die angebotenen Inhalte direkt auf den Kunden zugeschnitten werden, unter Berücksichtigung seines Standorts, der eingesetzten Geräte und seines Kontextes.
► »CoreMedia Open Products«: Diese unterstützen die nahtlose Integration in Back-Office-Systeme, zentrale Anwendungen und Firmenportale.

Ausgabekanäle von »Coremedia V«
Ausgabekanäle von »Coremedia V«
»Wir haben Coremedia V auf den Markt gebracht, um einige der Barrieren aus dem Weg zu räumen, die bei Konsumenten zu schlechten Erfahrungen im Cross-Channel-Bereich führen«, ergänzt Rene Hermes, Vice President of Marketing bei Coremedia. »Wenn ein Unternehmen mit der neuen Suite arbeitet, kann es seine Kunden über die verschiedensten Kanäle erreichen und unterstützen, ohne dabei die Konsistenz bei ihrer Kommunikation zu verlieren. Das führt automatisch zu einer Vielzahl von entscheidenden Vorteilen, beispielsweise zu einer besseren Ausrichtung der Web-Konversation, und zur Umwandlung des Web-Engagements in greifbare Geschäftsergebnisse.«

Dynamisch und personalisiert für alle möglichen Ausgabekanäle
Bei der Entwicklung der Suite hat Coremedia u.a. mit Sevenval zusammengearbeitet, einem Spezialisten in der Cross-Media-Technologie. »Coremedias zentrale Business-Logik-Architektur in Kombination mit unserer FIT-Software ermöglicht die optimale Auslieferung auf alle Geräte, nicht nur auf Mobiltelefone, sondern auch auf andere internetfähige Anlagen wie zum Beispiel TV, Set-Top-Boxen, Spielekonsolen und Navigationssysteme«, erklärt Sevenval-Geschäftsführer Jörg Ruwe. »Coremedias Suite kann eine wichtige Rolle dabei spielen, die Benutzer zu binden, insbesondere bei Organisationen wie Telekommunikationsunternehmen mit ihren komplexen Triple-Play-Angeboten oder bei Finanzdienstleistern, die sich immer häufiger mehrere Web-basierte Kanäle zunutze machen.«

Die neue Suite unterstützt sowohl redaktionell als auch vom Kunden erstellte Inhalte. Dadurch kann nun eine echte Personalisierung umgesetzt werden. Unterstützt wird zum Beispiel das Erstellen persönlicher Profile, Präferenzen, Beziehungen, Blogs, Ratings, Kommentare und Tags. Eine umfassende Unterstützung von Key-Social-Networking-Sites ermöglicht es Unternehmen auch, sich direkt in Diskussionen einzubringen, Inhalte frei verfügbar zu machen, und von den Communities ihrer Nutzer zu lernen.

»In ‚Word’ schreiben und dann ‚Publish’ drücken, das reicht heute nicht mehr«, betont Kolb. »Jetzt geht es darum, Content dynamisch aus verschiedenen Content-Quellen zu generieren – und diese auch noch auf die verschiedensten Ausgabesystemen anzupassen.«

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