24.02.2017 (eh)
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 CeBIT:  DMS-Experte Amagno erstmals mit komplett eigenem Stand

  • Inhalt dieses Artikels
  • Bei Amagno surfen Anwender in interaktiven Dokumenten, Belegen und E-Mails
  • Amagno deckt Zusammenhang zwischen Dokumenten auf

Bei dem Dokumentenmanagement-System (DMS) »amagno« surfen Anwender in interaktiven Dokumenten, Belegen und E-Mails (Bild: Amagno)Bei dem Dokumentenmanagement-System (DMS) »amagno« surfen Anwender in interaktiven Dokumenten, Belegen und E-Mails (Bild: Amagno)Bisher war amagno mit seinem Dokumentenmanagement-System (DMS) in den letzten Jahren Unteraussteller beim Bitkom. Aber auf der diesjährigen CeBIT (20. bis 24. März 2017 in Hannover) gibt Amagno mit einem komplett eigenen Stand richtig Gas. Man habe in den vergangenen Jahren als Mitaussteller beim Bitkom sehr gute Erfahrungen gemacht. Mit im Gepäck hat Amagno drei seiner besten Partner, und gemeinsam werden praxisnahe Beispiele für den digitalen Arbeitsplatz anhand der aktuellen Version »amagno 5« gezeigt.

Die Botschaft, die Amagno mit seinem CeBIT-Auftritt rüberbringen will: »Die Zeiten für neue Insellösungen mit überfrachteten Bedienoberflächen sind längst abgelaufen und haben sich offensichtlich auch nie durchgesetzt«, sagt Valentin Tomaschek, Senior Marketing Manager bei Amagno. Bei dem DMS-Softwarehaus steht die vollständige Ablösung toter Dokumente im Dokumentenmanagement-System im Fokus.

Bei Amagno surfen Anwender in interaktiven Dokumenten, Belegen und E-Mails

»Die tägliche Dokumentenverwaltung hat sich in der Mehrzahl der Unternehmen seit Jahrzehnten nicht geändert. Auch nicht mit der Einführung von elektronischen Dokumenten. Denn auch diese werden, egal ob es sich um Belege, Lieferscheine oder E-Mails handelt, in aller Regel nur zusammenhangslos verwaltet, bearbeitet und archiviert«, erläutert Tomaschek. »Immer noch ist es jedem Mitarbeiter individuell überlassen, Zusammenhänge und Relevanzen herzustellen.« Laut einer aktuellen Studie sollen zehn Mitarbeiter in der Verwaltung dadurch rund 91 Arbeitstage im Jahr verschwenden, nur um benötigte Dokumente wiederzufinden.

Bei Amagno surfen Anwender in interaktiven Dokumenten, Belegen und E-Mails. Dabei führe alleine das Antippen auf einen beliebigen Begriff, zum Beispiel einer Rechnungsnummer, zu allen korrespondierenden Dokumenten. Die umfassende Dateivorschau von Amagno zeige dann alle Dokumente großflächig und zentralisiert, lasse Anmerkungen aufbringen und digitale Stempel platzieren, um die elektronischen Dokumente durch einen intelligenten Workflow zu führen.

»Anwender sehen Dokumente wie bisher auf ihrem Schreibtisch, jedoch durch die grandiosen Möglichkeiten eines innovativen Dokumentenmanagement-Systems erweitert«, erklärt Tomaschek. »Statt mit toten und zusammenhangslosen Dateien zu arbeiten, finden sie sich sofort und mühelos in ihrem neuen digitalen Arbeitsplatz zurecht und arbeiten schneller und effizienter als jemals zuvor.«

Amagno deckt Zusammenhang zwischen Dokumenten auf

Der digitale Arbeitsplatz der Zukunft bedeute hier eine massive Verbesserung für Mitarbeiter. Aber natürlich auch für die Unternehmen selbst. Unabhängig davon wie Dokumente ins Unternehmen gelangen oder erstellt werden, sei es entscheidend, in welchem Zusammenhang diese bereits vorhandenen Dokumente stehen und welche Relevanz Dokumente für den jeweiligen Anwender haben.

»Für eine erfolgreiche Implementierung eines vollständig digitalen Arbeitsplatzes ist es jedoch wichtig, Mitarbeitern von Anfang an aufkommende Ängste zu nehmen«, betont Tomaschek. »Wir erleben oft, dass sich Mitarbeiter nur sehr schwer von Dokumenten in Papierform trennen können. Zukünftig können Anwender ihre Dokumente großflächig und zentralisiert sichten, verwalten und bearbeiten. Nur durch Antippen auf einen beliebigen Begriff, zum Beispiel einer Kundennummer, werden alle relevanten Dokumente recherchiert und angezeigt.«

Amagno auf der CeBIT 2017:
Halle 3, Stand K20

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