19.02.2015 (eh)
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 CeBIT:  Fujitsu-Netzwerkscanner N7100 mit intuitivem Touchscreen

  • Inhalt dieses Artikels
  • N7100 wandelt Rohdaten besonders schnell in Nutzinformationen um
  • N7100 löscht temporäre Dateien automatisch
  • Zentrales Management für Administratoren

Intuitiver Touchscreen ermöglicht beim N7100-Scanner Zugang zu rollenspezifischen Jobprofilen (Bild: Fujitsu)Intuitiver Touchscreen ermöglicht beim N7100-Scanner Zugang zu rollenspezifischen Jobprofilen (Bild: Fujitsu)An dem Fujitsu-Netzwerkscanner N7100, der eines der Highlights auf dem Fujitsu-Stand während der kommenden CeBIT ist, ist vieles neu. Optische Neuerung ist ein intuitiver Touchscreen, auf dem Anwender einen einfachen Zugang zu rollenspezifischen Jobprofilen erhalten. Diese Jobprofile sollen eine nahtlose Integration der erfassten Dokumente in die Geschäftsprozesse gewährleisten.

Ein Highlight verbirgt sich indes unter der Haube: Neben einer CPU gibt es auch einen GI-Prozessor. Im Scan-Workflow soll sich dadurch eine im Vergleich zum Vorgängermodell N1800 um den Faktor Zehn beschleunigte Bildverarbeitung ergeben. Das Ergebnis für den Anwender ist eine Vorschau der Scans nahezu in Echtzeit und damit eine deutlich reduzierte Wartezeit.

N7100 wandelt Rohdaten besonders schnell in Nutzinformationen um

Die neue Lösung scannt 25 Seiten pro Minute (A4, Farbe, duplex, 300 dpi, 50 Bilder pro Minute) und wandelt die Rohdaten dank der Prozessorleistung besonders schnell in Nutzinformationen um. Die bei vielen marktgängigen Netzwerkscannern störenden Verzögerungen treten laut Fujitsu beim N7100 nicht auf. Die gesamte Zeitdauer für die Erfassung von Informationen wird so um ungefähr 50 Prozent reduziert. Das dürfte den N7100 zu einem der effizientesten Scanner seiner Klasse machen.

Ein neuer aktiver Einzugsmechanismus verhindert überdies Papierstau und Mehrfacheinzug. Für mehr Effizienz sorgen außerdem die automatisierte PaperStream-Bildoptimierung sowie USB-Schnittstellen zum Anschluss einer Tastatur oder eines Kartenlesegeräts. Der Netzwerkscanner ist ein sog. Stand-Alone-Modell, das sich ohne PC nutzen lässt.

N7100 löscht temporäre Dateien automatisch

Außerdem ist der Scanner mit zwei USB-Schnittstellen für Peripheriegeräte, zum Beispiel eine Tastatur, ausgestattet. Weitere Geräte, etwa ein Kartenlesegerät, lassen sich mit Hilfe eines Software-Development-Kits (SDK) anbinden.

Eine Vielzahl von Funktionen sollen sicheres Arbeiten auf Abteilungsebene und die sichere Nutzung durch mehrere Mitarbeiter gewährleisten. Dazu gehören zum Beispiel Login-Authentifizierung und Verschlüsselung. Automatisches Löschen temporärer Dateien und sichere Initialisierung verhindern, dass Spuren von alten Anwenderdaten im System verbleiben.

Zentrales Management für Administratoren

Für das zentrale Management des Netzwerkscanners sorgen »Network Scanner Central Admin Server« und die Scanner-Central-Admin-Konsole. Administratoren können auf einzelne Netzwerkscanner zugreifen oder über Central-Admin-Server alle N7100-Scanner im Netz simultan konfigurieren und verwalten.

Der Scanner ist ab April 2015 bei Fujitsu-Vertriebspartnern erhältlich. Der empfohlene Netto-Verkaufspreis beträgt 1.650 Euro, was angesichts der vielen neuen Features angemessen erscheint.

Fujitsu auf der CeBIT 2015:
Halle 7, Stand A28

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