13.02.2015 (eh)
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 CeBIT:  Zeutschel stattet »zeta Office« mit mehr Funktionen aus

  • Inhalt dieses Artikels
  • Touchscreen ermöglicht neuartige Bedienkonzepte wie bei Tablets und Smartphones
  • Zeta-Office-Scanner: prädestiniert für die einfache Digitalisierung gebundener Dokumente

Zeta-Office-Scanner digitalisiert vor allem gebundene Dokumente (Bild: Zeutschel)Zeta-Office-Scanner digitalisiert vor allem gebundene Dokumente (Bild: Zeutschel)Von dem Overhead-Scanner »zeta Office« stellt Zeutschel auf der kommenden CeBIT (16. bis 20. März 2015 in Hannover) eine weiterentwickelte Version vor. Anwender profitieren von neuen Ausgabemöglichkeiten, die den gesamten Scanprozess beschleunigen. Weiterhin wurde die Bedienerführung ergänzt, so dass man schneller zum gewünschten Scanergebnis kommt. Dazu gehören intuitiver erfassbare Icons, eine Schnellzugriffsleiste sowie neue Layouts für die Bildschirmtastatur.

Interessant für den Office-Bereich ist die Unterstützung von weiteren RFID-Lesegeräten, die eine Authentifizierung des Anwenders per Chip ermöglichen. »Der Anspruch von Zeutschel ist es, bestehende Modell-Reihen kontinuierlich zu optimieren. Und das soll dann möglichst allen Anwendergruppen zugute kommen«, erläutert Zeutschel-Vertriebsleiter Horst Schmeissing. »Deshalb können bestehende Zeta-Kunden die neuen Funktionalitäten einfach per Software-Update nutzen.«

Touchscreen ermöglicht neuartige Bedienkonzepte wie bei Tablets und Smartphones

Der Zeutschel-Zeta liefert zusätzliche Image-Auflösungen für kleinere Bilddateien. Gescannt wird in 300 oder 600 dpi, die Ausgabe kann jedoch zusätzlich in 150, 200 oder 400 dpi erfolgen. Dadurch lassen sich zum Teil deutlich kürzere Scanzyklen realisieren.

Der rechts am Gerät angebrachte Touchscreen bietet neuartige Bedienkonzepte – wie man sie von Tablets und Smartphones gewohnt ist. Gewählte Ausschnitte können nicht nur in der Größe verändert, sondern jetzt auch komplett verschoben werden. Zudem erleichtert die neue Schnellzugriffsleiste, die per Fingertipp aktiviert wird, das schnelle Umschalten bei der Seitenauswahl und den unterschiedlichen Möglichkeiten der Dokumentenverarbeitung. Mit neuen Layouts für die Bildschirmtastatur wurde die Eingabe weiter vereinfacht, und zwar in den Sprachen Deutsch, Englisch, Kyrillisch und Arabisch.

Zeta-Office-Scanner: prädestiniert für die einfache Digitalisierung gebundener Dokumente

Zusätzliche Export-Optionen gibt es zu den Capture-Lösungen von Kofax und zum Druckmanagement-System »QPilot«. Neue Möglichkeiten der Authentifizierung ergeben sich laut Zeutschel durch den Anschluss eines Chip-Readers nach RFID-Standard. Dies beinhalte auch effizientere Workflows, indem man zum Beispiel nach der Freischaltung des Scanners personalisierte E-Mail-Adressen oder das Home-Laufwerk des Anwenders automatisch zur Verfügung stellt.

Generelle Besonderheit des Zeta-Office-Scanners ist die einfache Digitalisierung gebundener Dokumente: Aktenordner, Zeitschriften oder Verträge verbleiben aufgeschlagen auf der Vorlagenfläche liegen, der Scan erfolgt von oben. Für die nächste digitale Kopie lässt sich bequem umblättern. Die intelligente Betriebssoftware wurde für typische Büroanwendungen konzipiert. Störende Elemente wie die Ordnermechanik samt Hebel werden automatisch aus dem Bild retouchiert, schief angelegte Seiten gerade gerückt und verzerrte Buchstaben im Buchfalz entzerrt.

Zeutschel auf der CeBIT 2015:
Halle 3, Stand H17

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