13.05.2016 (as)
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Advertorial: Dank zeta Office wird Märklin Magazin digital

  • Inhalt dieses Artikels
  • Schonend und effizient
  • Präsentation im Internet
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ZeutschelZeitschriften aus dem Alt-Archiv ins elektronische Zeitalter zu überführen, ist oft mit einem hohen Aufwand an Zeit und Personal-Ressourcen verbunden. Dass es auch effizienter geht, zeigt die Digitalisierung des Märklin Magazins, das dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert.

Mit einer Auflage von 120.000 ist das Märklin Magazin eine der führenden Modellbahnzeitschriften weltweit und verbindet Märklin-Freunde in aller Welt.

Die Inhalte, auch weit zurückliegender Ausgaben, sind auch heute noch aktuell, wie Peter Waldleitner, Chefredakteur des Märklin Magazins, bestätigt: »Wir beim Märklin Magazin bekommen regelmäßig Anfragen nach älteren Artikeln. Besonders beliebt ist die Serie ‚Märklin Freunde’. Dort stellen wir die schönsten Anlagen und ihre Macher vor.«

Schonend und effizient

Im Jubiläumsjahr des Märklin Magazins entschlossen sich die Verantwortlichen deshalb, die gesamten Jahrgänge bis 2010 zu digitalisieren. Traditionelle Scansysteme kamen für diese Aufgabe nicht in Frage. »Wichtig war uns zum einen eine schonende Behandlung der Magazine, denn von einigen Jahrgängen gibt es teilweise nur noch eine Ausgabe. Damit verbot es sich auch, die Seiten aufzutrennen«, betont Peter Waldleitner. Zum anderen legte man großen Wert auf einen produktiven Workflow.

Auf der Suche nach Scanner-Alternativen stießen die Magazin-Verantwortlichen auf »zeta Office« von Zeutschel. Der Overhead-Scanner bietet eine außergewöhnliche Technik und erlaubt ein berührungsloses Scannen. Die Vorlagen werden aufgeschlagen auf die Scanfläche gelegt und von oben digitalisiert. Die Bedienung erfolgt intuitiv über den rechts angebrachten Touchscreen. Und die intelligente Betriebssoftware liefert ein optimales Ergebnis gleich beim ersten Scan. So werden schief angelegte Seiten gerade gerückt und verzerrte Buchstaben im Buchfalz entzerrt.

Der große Vorteil des zeta Office Scansystems liegt in seiner produktiven Arbeitsweise beim Einscannen gebundener Dokumente. So wurde bei der Digitalisierung des Märklin Magazins ein kompletter Arbeitsschritt eingespart.

Normalerweise muss nach jedem Scanvorgang die Zeitschrift vom Gerät genommen, die Seite umgeblättert und dann das Magazin wieder auf der Scanfläche positioniert werden. Beim Overhead-Scanner von Zeutschel verbleiben die Vorlagen auf der Scanfläche, für den nächsten Scan kann man bequem umblättern. »In der Praxis hat sich gezeigt: Mit dem zeta Office lässt sich wesentlich effektiver arbeiten als mit herkömmlichen Scannern«, bestätigt Peter Waldleitner.

Präsentation im Internet

Innerhalb von zehn Arbeitstagen wurden 232 Ausgaben mit ca. 18.000 Seiten digitalisiert. Alle Ausgaben lassen sich beliebig nach Text durchsuchen. Um die gesamten Jahrgänge der Magazine komfortabel zu nutzen, denkt Märklin über eine Bereitstellung und Präsentation im Internet nach.

Dort ließen sich die Ausgaben nicht nur nach Text durchsuchen, sondern auch strukturiert nach Einzelausgaben, Erscheinungsjahr oder Inhaltsverzeichnis betrachten. »Mit der Digitalisierung des Märklin Magazin-Archivs haben wir unseren Lesern eine große Freude bereitet. Ortsunabhängig und bequem lässt sich jetzt auch in älteren Ausgaben blättern«, resümiert Peter Waldleitner.



Über Zeutschel

Mit dem mehrfach ausgezeichneten Aufsichtsscanner zeta macht Zeutschel, Weltmarktführer bei Buchscannern, die Vorteile des ‚Scans von oben’ jetzt auch im modernen Büro nutzbar. Das 1961 gegründete Unternehmen beschäftigt 65 Mitarbeiter und ist in über 100 Ländern mit seinen Produkten und Dienstleistungen vertreten. Alle Zeutschel Produkte sind ‚Made in Germany’: Die komplette Fertigung und die gesamten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten finden am Firmensitz in Tübingen-Hirschau statt.

Zeutschel GmbH
Heerweg 2
72070 Tübingen-Hirschau
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